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Bradl schon so gut wie in der MotoGP

11.08.2011, 10:10 Uhr | sid, dpa, t-online.de

Motorrad: Bradl schon so gut wie in der MotoGP. Daumen hoch - Stefan Bradl will in die MotoGP. (Foto: imago)

Daumen hoch - Stefan Bradl will in die MotoGP. (Foto: imago)

Die deutschen Motorrad-Fans können sich freuen: Alles sieht danach aus, dass Stefan Bradl in der nächsten Saison in der MotoGP an den Start geht. Eine Entscheidung ist zwar noch nicht gefallen, doch Bradls Teamchef Stefan Kiefer ist guter Dinge.

"Unser MotoGP-Projekt steht und fällt mit unserem Hauptsponsor Viessmann. Das sieht aber sehr gut aus. Vielleicht erhalten wir schon bis zum Brünn-GP an diesem Wochenende eine verbindliche Zusage", so Kiefer. "Dann wollen wir auch gleich die beiden Hondas für Stefan bestellen", sagte er der Fachzeitschrift "Speedweek".

"Ich habe das Potenzial"

Selbst wenn der Sprung mit dem Kiefer Racing Team in die MotoGP noch scheitern sollte, wird Bradl wohl im nächsten Jahr in der Königsklasse des Motorrad-Rennsports Gas geben. Parallel zum Engagement seines jetzigen Rennstalls laufen noch vielversprechende Gespräche mit Yamaha und Honda. "Der Gang in die MotoGP ist ein logischer Schritt. Ich habe das Potenzial", sagte der 21-Jährige.

Erholung in der Rennpause

Der Bayer hat allen Grund, selbstbewusst zu sein: Er führt die WM-Gesamtwertung der zweithöchsten Klasse Moto2 derzeit überlegen an und hat gute Aussichten auf den Titelgewinn. Am Wochenende wird es für den Spitzenreiter im tschechischen Brünn nach dreiwöchiger Sommerpause wieder ernst. "Ich habe mich etwas erholt, die vielen kurz aufeinanderfolgenden Rennen waren schon sehr anstrengend", sagte er vor dem 10. von 17 WM-Läufen.

Volle Konzentration auf zweite Saisonhälfte

Der Kalex-Pilot fährt mit guten Erinnerungen nach Tschechien. "An Brünn denke ich gerne, schließlich habe ich hier meinen ersten WM-Lauf gewonnen", so Bradl: "Aber das ist Schnee von gestern, jetzt muss ich mich auf die nächsten Rennen konzentrieren und schauen, dass wir die zweite Saisonhälfte möglichst auf der Position beenden, auf der wir im Moment stehen."

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