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Bruno Spengler wechselt von Mercedes zu BMW

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Bruno Spengler wechselt die Seiten

24.08.2011, 10:15 Uhr | Motorsport-Total.com

Bruno Spengler wechselt von Mercedes zu BMW. Bruno Spengler will in der nächsten Saison seine Erfolge in einem anderen Auto feiern. (Foto: imago)

Bruno Spengler will in der nächsten Saison seine Erfolge in einem anderen Auto feiern. (Foto: imago)

Er ist der Titelfavorit der DTM und der aktuelle Führende in der Gesamtwertung: Bruno Spengler. Im Falle eines Titelgewinns würde die Startnummer eins aber nicht auf einer C-Klasse kleben. Der Kanadier verlässt am Saisonende seinen derzeitigen Arbeitgeber Mercedes und wechselt aus Stuttgart ausgerechnet zum Erzrivalen BMW nach München. Die offizielle Bestätigung aus München fehlt zwar noch, aber am Deal gibt es nichts mehr zu rütteln.

Bereits im Februar war erstmals durchgesickert, dass es Spengler zu BMW ziehen könnte, doch erst jetzt ist die Neuigkeit endgültig raus. Der Wechsel entbehrt auch nicht einer gewissen Brisanz, schließlich hatte es eine Art unausgesprochene Hoffnung von Mercedes und Audi gegeben, dass BMW beim DTM-Einstieg kein Stammpersonal abwirbt. Mercedes ausgerechnet den derzeitigen Führenden der Serie wegzunehmen, dürfte in Stuttgart nicht besonders gut ankommen.

Nicht der erste Ärger durch BMW

BMW hatte die beiden künftigen Konkurrenten schon vor Bekanntwerden des Spengler-Transfers verärgert, denn die Münchner haben den Showevent in München genutzt, um das M3 Coupe für die DTM erstmals vorzustellen. Mercedes und Audi hätten sich gewünscht, mit dem Rollout ihrer neuen Fahrzeuge Erster zu sein, doch dagegen hatte BMW offensichtlich etwas einzuwenden. Man testete den M3 in Oschersleben, Valencia und Spielberg und machte keinerlei Geheimnis daraus.

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BMW-Neuzugang Spengler zählt in der DTM zu den absoluten Topfahrern. Sein Karriereweg führte ihn über die Formel Renault und die Formel 3 schon 2005 (im Alter von 21 Jahren) zu Persson in die DTM. Dort überzeugte er die Mercedes-Verantwortlichen von seinem Talent, sodass ihm diese zu einem HWA-Werkscockpit verhalfen. Seit 2006 wurde er in der Meisterschaft zweimal Zweiter sowie je einmal Dritter, Vierter und Fünfter.

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