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Rallye Dakar: Coma verfährt sich und ist die Gesamtführung los

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Dreimaliger Gesamtsieger verliert viel Zeit in den Dünen

18.06.2012, 14:40 Uhr | dpa

Rallye Dakar: Coma verfährt sich und ist die Gesamtführung los. Dumm gelaufen: Der Spanier Marc Coma verliert die Orientierung. (Quelle: dpa)

Dumm gelaufen: Der Spanier Marc Coma verliert die Orientierung. (Quelle: dpa)

Auf der vorletzten Etappe hat Marc Coma den Motorrad-Sieg bei der 33. Rallye Dakar wohl aus den Händen gegeben. Auf der 13. Wertungsprüfung verfuhr sich der als Führender im peruanischen Nasca gestartete Spanier in den Dünen.

Das Malheur passierte nach 207 von 275 Kilometern. Der dreimalige Dakar-Gewinner kehrte erst nach einigen Minuten zur ursprünglichen Strecke nach Pisco zurück. Der ohnehin knappe Vorsprung im Klassement von 1:35 Minuten auf seinen französischen KTM-Kollegen und schärfsten Widersacher Cyril Despres war jedoch mehr als dahin.

Despres geht mit deutlichem Vorsprung auf die Schlussetappe

Denn Despres, ebenfalls dreimaliger Dakar-Sieger, kam mit einem Vorsprung von 12:38 Minuten auf Vorjahressieger Coma ins Ziel. Vor dem Finale beträgt das Polster des Franzosen damit 11:03 Minuten.

Angesichts der lediglich 29 Kilometer langen Wertungsprüfung auf dem Weg in die peruanische Hauptstadt Lima steht Coma vor einer praktisch unlösbaren Aufgabe. Nur wenn Despres sich einen entscheidenden Fehler leistet oder sein Motorrad streikt, hat der Spanier wohl noch eine Chance im packenden Zweikampf um den vierten Dakar-Triumph.

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Portugiese Rodrigues holt den Tagessieg

Den Etappensieg holte sich der Portugiese Helder Rodrigues. Der Dritte des vergangenen Jahres verwies Despres mit 47 Sekunden Vorsprung auf den zweiten Rang.

Zwei deutsche Beifahrer unter den ersten Drei

Bei den Autos hat Spitzenreiter Stéphane Peterhansel im Mini die vorletzte Etappe gewonnen. Der Franzose, dem der Gesamtsieg bei der 33. Auflage praktisch nicht mehr zu nehmen ist, verwies Giniel de Villiers mit Beifahrer Dirk von Zitzewitz um über acht Minuten auf den zweiten Rang. Das südafrikanisch-deutsche Duo festigte damit im eigentlich unterlegenen Toyota aber seinen dritten Gesamtrang vor der abschließenden 29 Kilometer langen Wertungsprüfung.

Dritter wurde in Andreas Schulz ein weiterer deutscher Beifahrer. Am Steuer des Minis saß der Russe Leonid Nowitzki. Das russisch-deutsche Gespann gehört ebenso wie Peterhansel und der Gesamtzweite, Joan Roma, zum hessischen X-raid-Team. Der Spanier konnte sich auf dem vorletzten Prüfungsabschnitt nicht unter den Top Fünf platzieren und liegt im Klassement über 40 Minuten hinter Peterhansel.

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