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    DTM: Sensationelle Doppel-Pole für BMW

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    Pole-Mann Bruno Spengler: "Ein unbeschreibliches Gefühl"

    05.05.2012, 15:21 Uhr | Motorsport-Total.com

    DTM: Sensationelle Doppel-Pole für BMW. Bruno Spengler lässt BMW in der Lausitz feiern. (Quelle: imago)

    Bruno Spengler lässt BMW in der Lausitz feiern. (Quelle: imago)

    Es ist die erste Pole Position für BMW in der DTM seit dem 17. Juni 1992. "Ein geiler Tag für uns", jubelte Bruno Spengler, der mit einer Rundenzeit von 1:18.777 Minuten im vierten Qualifikationsabschnitt für die Sensation auf dem Lausitzring sorgte. "Ein unbeschreibliches Gefühl. Ich habe nur daran gedacht, sechs Autos rennfertig zu bekommen. Ein fantastischer Job", freute sich auch BMW-Motorsportdirektor Jens Marquardt.

    "Im zweiten Rennen ist das der Hammer." Denn hinter dem Kanadier steht mit Augusto Farfus ein weiterer Münchener. "Im vierten Abschnitt hatte ich einen kleinen Fehler in der ersten Kurve, der mich die Pole-Position gekostet hat. Ich bin trotzdem überglücklich", so der Ex-WTCC-Star, der sich um knapp vier Hundertstelsekunden geschlagen geben musste.

    Norbert Haug nicht überrascht von BMW

    Auf Position drei rangiert Hockenheim-Sieger Gary Paffet als bester Mercedes-Fahrer, dahinter stellte Mike Rockenfeller den besten Audi A5 ab. Mercedes-Motorsportchef Norbert Haug war von der starken BMW-Performance nicht überrascht: "Wir fangen schließlich alle mit einer neuen Formel an."

    Große Namen, allen voran aus dem Audi-Lager, hatten nach dem dritten Abschnitt Feierabend: Shootingstar Edoardo Mortara scheiterte um fünf Hundertstelsekunden am Einzelzeitfahren. Der hoch gehandelte Mattias Ekström wurde nur Achter. Auch der Auftakt-Zweite Jaime Green musste als Sechster die Segel streichen.

    Coulthard: "Ich war einfach nicht schnell genug"

    Der zweite Abschnitt hielt einige Überraschungen parat: Doppelmeister Timo Scheider (12.) und der noch in Hockenheim so starke Mercedes-Youngster Christian Vietoris (16.) schieden aus. "Im ersten Abschnitt war die Vorderachse nicht gut genug, das Auto in den Kurven richtig zu positionieren. Shit happens", sagte Scheider.

    Ein schlechter Tag war es auch für die ehemaligen Formel-1-Fahrer aus dem Mercedes-Lager: Ralf Schumacher (17.) und David Coulthard (20.) schieden im ersten Abschnitt aus. "Im zweiten Versuch konnte ich nicht die Zeit fahren, die wir erwartet hatten", ärgerte sich der kleine Bruder des Formel-1-Rekordweltmeisters. Der Schotte räumte ein: "Ich war einfach nicht schnell genug. Es war unvorhersehbar."

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