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DTM: Pole Position für Paffett - Zwei Mercedes vorne

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10. DTM-Pole für Paffett - Zwei Mercedes vorne

30.06.2012, 16:32 Uhr | dpa

DTM: Pole Position für Paffett - Zwei Mercedes vorne. Gary Paffett freut sich über die Pole Position in Nürnberg.

Gary Paffett freut sich über die Pole Position in Nürnberg. (Quelle: dpa)

Nürnberg (dpa) - Mercedes-Pilot Gary Paffett hat sich die Pole Position für den fünften Saisonlauf im Deutschen Tourenwagen Masters (DTM) gesichert.

Der Gesamtführende aus Großbritannien absolvierte am Samstag auf dem 2,3 Kilometer langen Norisring in Nürnberg im entscheidenden Durchgang der besten vier Piloten in 49,139 Sekunden die schnellste Runde. Zum zehnten Mal in seiner DTM-Karriere geht Paffett am Sonntag vom Topstartplatz aus ins Rennen. Auf Platz zwei fuhr sein Markenkollege und Landsmann Jamie Green vor. Der Brasilianer Augusto Farfus auf Platz drei war schnellster BMW-Pilot auf dem Stadtkurs von Nürnberg.

"Ich bin sehr zufrieden", sagte Paffett. "Dass der Gary als Meisterschaftsführender vorne steht, ist toll. Ein großartiges Resultat", meinte Mercedes-Motorsportchef Norbert Haug. Die Stuttgarter wollen auf dem Norisring schließlich eine Tradition fortschreiben. Zuletzt siegte Mercedes neunmal in Serie in Nürnberg. "Wir haben sicherlich die beste Ausgangsposition. Aber das Rennen morgen ist komplett offen", sagte Haug.

Der zweimalige DTM-Champion Timo Scheider, der in dieser Saison bislang überhaupt nicht in Fahrt kommt, schied am Norisring bereits im ersten Durchgang der Qualifikation aus. Der Audi-Pilot startet am Sonntag nur vom 21. und vorletzten Platz aus - lediglich die Schweizerin Rahel Frey war langsamer. Edoardo Mortara, zuletzt Überraschungssieger in Spielberg, startet vom zehnten Platz aus.

Auch die BMW-Piloten Bruno Spengler und Martin Tomczyk erreichten nicht den vierten und entscheidenden Durchgang. Titelverteidiger Tomczyk geht von Rang sechs aus ins Rennen, Vorjahressieger Spengler vom siebten Platz. "Das Qualifying ist heute überhaupt nicht gut gelaufen. Wir haben große Probleme gehabt, ich weiß gar nicht, woran das liegt", meinte Spengler.

Die Qualifikation hatte mit anderthalbstündiger Verspätung begonnen. Am Freitag war bei Streckentemperaturen von rund 50 Grad der Asphalt in einer Kurve aufgebrochen und musste in der Nacht neu verlegt werden.

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