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DTM: Pole Position für Spengler auf dem Nürburgring

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DTM: Pole Position für Spengler auf dem Nürburgring

18.08.2012, 15:04 Uhr | dpa

DTM: Pole Position für Spengler auf dem Nürburgring. Bruno Spengler geht auf dem Nürburgring von der Pole aus ins Rennen.

Bruno Spengler geht auf dem Nürburgring von der Pole aus ins Rennen. (Quelle: dpa)

Nürburgring (dpa) - BMW-Pilot Bruno Spengler hat sich die Pole Position für den sechsten Saisonlauf im Deutschen Tourenwagen Masters (DTM) gesichert.

Der Kanadier absolvierte am Samstag auf dem 3,629 Kilometer langen Nürburgring im entscheidenden Durchgang der besten vier Piloten in 1:24,284 Minuten die schnellste Runde. Auf Platz zwei fuhr Audi-Pilot Edoardo Mortara aus Italien vor. Mortaras Markenkollege Filipe Albuquerque aus Portugal wurde Dritter. Der britische Gesamtführende Gary Paffet schied im Mercedes-Benz überraschend bereits im zweiten Durchgang der Qualifikation aus und geht am Sonntag nur von Startplatz elf aus in das Rennen.

"Ich bin sehr, sehr stolz. Das fühlt sich toll an", sagte Spengler, der zum zweiten Mal in dieser Saison auf der Pole Position steht. "Ich hoffe, dass es morgen besser läuft", meinte dagegen der Brite Paffett, in diesem Jahr bislang der Souverän der Rennserie. Auch Paffetts Markenkollegen taten sich schwer am Nürburgring. Im Briten Jamie Green steht der beste Mercedes-Pilot auf Startplatz sieben.

"Wir haben nicht das Optimale aus dem Auto herausgeholt", meinte Green. "Es fehlt uns an Geschwindigkeit. Daran müssen wir arbeiten." Auch Mercedes-Motorsportchef Norbert Haug war nicht zufrieden mit dem Abschneiden seiner Fahrer. "Wir haben ein Auto in den Top Acht. Das ist nicht die ideale Ausgangsposition", sagte Haug.

Bei Temperaturen von 30 Grad in der Luft und 45 Grad auf dem Asphalt überstanden neben Paffett auch der zweimalige DTM-Champion Mattias Ekström aus Schweden im Audi und der frühere Formel-1-Fahrer Ralf Schumacher (Kerpen) im Mercedes den zweiten Durchgang des Qualifyings nicht. Ekström wurde 12., Schumacher 15. "Ich hätte mir natürlich gewünscht, ein Stück weiter vorne zu stehen, aber es hat nicht sollen sein", sagte Schumacher. "Trotzdem ist alles möglich morgen."

Noch härter traf es David Coulthard. Der Schotte, einst Zweiter der Motorsport-Königsklasse Formel 1, wurde Letzter des Zeittrainings und startet am Sonntag nur von Platz 22 aus.

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