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Pole Position für Scheider in Zandvoort - 5 Audi vorn

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Pole Position für Scheider in Zandvoort - 5 Audi vorn

25.08.2012, 15:11 Uhr | dpa

Pole Position für Scheider in Zandvoort - 5 Audi vorn. Timo Schneider freut sich in Zandvoort nach der Qualifikation.

Timo Schneider freut sich in Zandvoort nach der Qualifikation. (Quelle: dpa)

Zandvoort (dpa) - Audi-Pilot Timo Scheider hat sich die Pole Position für den siebten Saisonlauf im Deutschen Tourenwagen Masters (DTM) gesichert.

Der zweimalige DTM-Champion aus Lahnstein absolvierte am Samstag in Zandvoort in den Niederlanden im entscheidenden Durchgang der besten vier Piloten in 1:32,365 Minuten die schnellste Runde. Auf Platz zwei fuhr Markenkollege Mike Rockenfeller aus Neuwied vor, Filipe Albuquerque aus Portugal wurde Dritter auf dem 4,307 Kilometer langen Circuit Park.

"Vielen Dank an alle, die mit mir in den letzten Monaten gekämpft haben", sagte Scheider nach seiner schnellen Runde über Boxenfunk. Schließlich verlief die Saison bislang schlecht für den erfolgverwöhnten Rennfahrer. Scheider steht vor dem Lauf am Sonntag nur auf Rang neun der Gesamtwertung. "Es ist meine vierte Pole in Zandvoort, das ist meine Lieblingsstrecke", meinte er. "Das tut nach so einer Durststrecke richtig gut."

Nicht nur Scheider, auch Hersteller Audi tat sich bislang schwer in dieser Saison. In Zandvoort stehen nun gleich fünf Audi-Piloten vorn - gefolgt vom Briten Jamie Green im Mercedes-Benz auf Rang sechs. "Es ist super, wenn man fünf Autos vorne hat. Aber morgen ist das Rennen, das ist das Wichtige. Da wollen wir eine gute Figur machen", sagte Audi-Motorsportdirektor Wolfgang Ullrich.

Der Gesamtführende Gary Paffet aus Großbritannien steht an diesem Sonntag auf Startplatz acht. Paffets ärgster Verfolger, BMW-Pilot Bruno Spengler, schied nur eine Woche nach seinem Sieg am Nürburgring überraschend bereits in der ersten Runde der Qualifikation aus. Der Kanadier startet nur von Platz 18.

"Das war heute nicht unser Tag", meinte Spengler. "Aber das passiert, und das wird auch wieder passieren." Er konnte dem Missgeschick sogar noch Positives abgewinnen. "Es ist bei diesen schwierigen Bedingungen fast sogar besser, von hinten zu starten als von vorne", meinte Spengler. "Es ist alles möglich, ich versuche, das Beste daraus zu machen und die maximalen Punkte zu holen."

Der frühere Formel-1-Pilot Ralf Schumacher aus Kerpen, der bei einem Trainingsunfall am Freitag in der Box vier Mechaniker seines HWA-Teams verletzt hatte, wurde 15.

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