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DTM: Scheider auf der Pole, Audi dominiert

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Audi fährt allen davon

25.08.2012, 16:42 Uhr | dpa

DTM: Scheider auf der Pole, Audi dominiert. Timo Scheider bejubelt seine Pole Position.  (Quelle: dpa)

Timo Scheider bejubelt seine Pole Position. (Quelle: dpa)

Totale Audi-Dominanz in Zandvoort: Im DTM-Qualifying zum siebten Lauf der Deutschen Tourenwagen Masters hat Timo Scheider die herausragende Vorstellung der Audi-Crew mit der Pole Position gekrönt. Der zweimalige DTM-Champion absolvierte im entscheidenden Durchgang der besten vier Piloten in 1:32,365 Minuten die schnellste Runde. Doch damit nicht genug: Die Plätze zwei bis fünf belegten ebenso Audi-Fahrer. Auf Position zwei fuhr Mike Rockenfeller, Filipe Albuquerque wurde Dritter. Edoardo Mortara auf Rang vier und Mattias Ekström auf der Fünf machten den grandiosen Audi-Tag perfekt.

"Vielen Dank an alle, die mit mir in den letzten Monaten gekämpft haben", sagte Scheider nach seiner schnellen Runde über Boxenfunk. Schließlich verlief die Saison bislang schlecht für den erfolgsverwöhnten Rennfahrer. Scheider steht vor dem Rennen am Sonntag nur auf Rang neun der Gesamtwertung. "Es ist meine vierte Pole in Zandvoort, das ist meine Lieblingsstrecke", meinte er. "Das tut nach so einer Durststrecke richtig gut."

Spengler fällt hinter Paffet zurück

Erster Nicht-Audi-Pilot war der Brite Jamie Green im Mercedes-Benz auf Rang sechs. Entsprechend groß war die Genugtuung bei Audi-Motorsportdirektor Wolfgang Ullrich. "Es ist super, wenn man fünf Autos vorne hat. Aber morgen ist das Rennen, das ist das Wichtige. Da wollen wir eine gute Figur machen."

Der Gesamtführende Gary Paffet aus Großbritannien geht von Startplatz acht ins Rennen. Paffets ärgster Verfolger, BMW-Pilot Bruno Spengler, schied nur eine Woche nach seinem Sieg am Nürburgring überraschend bereits in der ersten Runde der Qualifikation aus. Der Kanadier startet nur von Platz 18.

Schumacher nach Trainingsunfall schwach

"Das war heute nicht unser Tag, meinte Spengler. "Aber das passiert, und das wird auch wieder passieren." Er versuchte dem Missgeschick zumindest noch etwas Positives abgewinnen - wenngleich es nicht mehr ein Hoffnungsschimmer sein dürfte. "Es ist bei diesen schwierigen Bedingungen fast sogar besser, von hinten zu starten als von vorne", meinte Spengler. "Es ist alles möglich, ich versuche, das Beste daraus zu machen und die maximalen Punkte zu holen."

Der frühere Formel-1-Pilot Ralf Schumacher, der bei einem Trainingsunfall am Vortag in der Box vier Mechaniker seines HWA-Teams verletzt hatte, wurde 15.

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