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Elektro-Auto-WM verwundert Formel-1-Piloten

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"Würden keine Ohrstöpsel brauchen"  

Elektro-Auto-WM verwundert Formel-1-Piloten

10.12.2013, 10:17 Uhr | dpa

Elektro-Auto-WM verwundert Formel-1-Piloten. Die Laufruhe der Elektro-Rennwagen würde Jenson Button wohl zu schätzen wissen.

Die Laufruhe der Elektro-Rennwagen würde Jenson Button wohl zu schätzen wissen. (Quelle: dpa)

Spa-Francorchamps (dpa) - Die geplante Formel E mit Elektroautos hat bei einigen Formel-1-Fahrern für Verwunderung gesorgt. "Wir würden keine Ohrstöpsel brauchen, was eine gute Sache wäre", scherzte Ex-Weltmeister Jenson Button vor dem Großen Preis von Belgien.

"Es wäre das erste Mal, dass wir die Zuschauer hören würden und nicht die Zuschauer uns", meinte Rekordchampion Michael Schumacher angesichts des geräuschlosen Antriebs der Wagen, mit denen ab 2014 eine eigene Weltmeisterserie ausgetragen werden soll.

Es gebe sicher gute Gründe für eine solche Serie, meinte McLaren-Pilot Button. Aber die Fans könnten etwas vermissen. "Der Sound ist doch das erste, was man mitbekommt, wenn man bei einem Rennen ist und ein Formel-1-Auto sieht", sagte der Brite.

Schon in weniger als zwei Jahren soll die Elektro-Rennserie starten. Die Wagen sollen eine Spitzengeschwindigkeit von 240 Stundenkilometern erreichen. Dauern sollen die Rennen rund eine Stunde. Wegen der beschränkten Batterieleistung von 15 bis 20 Minuten wird derzeit von zwei Stopps ausgegangen, bei denen die Fahrer sogar die Autos wechseln müssen.

Mindestens zehn Rennen soll die Serie umfassen, die Hälfte davon in Europa. Auch Berlin wurde als Austragungsort ins Auge gefasst. Der Wunsch, dass die umweltfreundlichen Rennwagen in der Berliner City starten könnten, dürfte aber kaum in Erfüllung gehen. "Auch ohne Lärm und Benzingeruch sehen wir erhebliche Schwierigkeiten der Realisierung", hatte Berlins Sport-Staatssekretär Andreas Statzkowski der dpa gesagt. Neben der deutschen Hauptstadt sind Metropolen wie Hongkong, Shanghai, Peking, Mumbai, Sydney, Kapstadt, Moskau, Mexico City, Miami und Los Angeles als Austragungsorte im Gespräch. Mit Rio de Janeiro soll es bereits eine Einigung geben.

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