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Rallye Dakar 2013: Tote bei Crash mit Taxi

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Zwei Tote bei Unfall bei der Rallye Dakar

11.01.2013, 11:55 Uhr | dpa, sid, t-online.de

Rallye Dakar 2013: Tote bei Crash mit Taxi. Die Rally Dakar fordert zwei neue Todesopfer (Quelle: dpa)

Die Rally Dakar fordert zwei neue Todesopfer (Quelle: dpa)

Die berühmteste Rallye der Welt hat zwei weitere Todesopfer gefordert: Beim Unfall eines Begleitfahrzeugs der Rallye Dakar sind in Peru zwei Menschen ums Leben gekommen. Einmal mehr traf es Unbeteiligte. Weitere zehn Personen wurden verletzt, darunter britische Veteranen.

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Die Tragödie ereignete sich, als das Auto eines Rallye-Teams auf der fünften Etappe von Arequipa nach Arica mit einem Taxi frontal zusammenprallte. Anschließend fuhr ein weiteres Taxi in die Unfallstelle, berichtete der Rundfunksender RPP.

61 Tote bei der Rally seit 1978

Die Autos stießen in der peruanischen Ortschaft Los Palos zusammen, das liegt rund zehn Kilometer von der chilenischen Grenze entfernt. Die beiden Todesopfer waren Insassen des zuerst kollidierten Taxis.

Mit den beiden jüngsten Toten hat das früher in Afrika ausgetragene Rennen seit 1978 inzwischen insgesamt 61 Todesopfer gefordert. Neben Zuschauern, Journalisten und Ärzten blieben vor allem Motorradfahrer auf der Strecke.

Verletzte aus britischem Veteranen-Team

Bei drei der jetzigen Verletzten handelt es sich um Mitglieder des britischen Teams "Race2Recovery" (Rennen zur Heilung), das frühere Soldaten vereint, die im Einsatz schwer verwundet wurden und nun als erster Rennstall mit behinderten Sportlern das Ziel der weltberühmten Rallye erreichen wollen.

Wie "Race2Recovery" auf seiner Internetseite mitteilte, wurden die Männer in ein Krankenhaus in die Hauptstadt Lima geflogen. Ihr Zustand sei "stabil und bei Bewusstsein", die Art ihrer Verletzungen "nicht lebensgefährlich".

"Race2Recovery" setzt Rennen fort

Pilot Tony Harris sagte, das Team wolle die Rallye trotz des Unfalls fortsetzen: "Das ist offensichtlich ein großer Schock für uns, aber wir wissen, dass wir den Segen der Verletzten haben. Sie wollen, dass das Team das Ziel erreicht."

Eine Welle der Sympathie begleitet das Team auf seiner knüppelharten Tour über die insgesamt 8500 Kilometer von Peru nach Santiago de Chile. Prinz William, seine Frau Kate und Prinz Harry gewährten aus einer ihrer Stiftungen 100.000 britische Pfund, also etwa 123.000 Euro, für das Projekt.

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