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    Bradl mit Problemen im Training - Folger Dritter

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    Bradl mit Problemen im Training - Folger Dritter

    05.04.2013, 21:27 Uhr | dpa

    Bradl mit Problemen im Training - Folger Dritter. Stefan Bradl hat noch keine gute Ausgangsposition für das Rennen.

    Stefan Bradl hat noch keine gute Ausgangsposition für das Rennen. (Quelle: dpa)

    Doha (dpa) - Stefan Bradl muss um einen Platz im Qualifying 2 zum ersten Lauf der Motorrad-Weltmeisterschaft in Doha kämpfen. Am Freitagabend kam der Zahlinger MotoGP-Pilot auf Honda im freien Training auf die Plätze fünf und zehn, nachdem er zuvor Siebter geworden war.

    Nach dem Training am Samstag werden die vier besten Zeiten der Trainingseinheiten addiert. Danach steht fest, welche zehn Piloten direkt das Qualifikationstraining 2 erreichen und wer zuvor noch die Chance erhält, über die Ränge eins und zwei im Qualifying 1 in das Feld der besten Zwölf zu kommen. Diese Neuerung im Reglement betrifft ausschließlich die Königsklasse.

    Nachdem Bradl im ersten Freitagstraining überzeugt hatte, kam er in der zweiten Einheit überhaupt nicht zurecht. Folglich fuhren andere locker bessere Zeiten. Schnellster war jeweils MotoGP-Debütant Marc Marquez aus Spanien auf Honda. Er nahm Bradl 0,7 beziehungsweise 0,9 Sekunden ab.

    Seine Anwartschaft auf vordere Plätze unterstrich einmal mehr Jonas Folger in der Moto3-Klasse. Nachdem er am Donnerstag bereits die Plätze eins und zwei belegt hatte, wurde er am Freitag Dritter. Unklare Wetterverhältnisse mit stellenweise leichtem Sprühregen verhinderten einen Angriff des Schwindeggers in der Endphase der Trainingseinheit. Gemeinsam mit den Spaniern Luis Salom und Alex Rins (alle KTM) sollte Folger im Qualifying am Samstag die Pole Position ausfahren.

    Unter trockenen Bedingungen fuhr Moto3-Weltmeister Sandro Cortese in der Moto2-Klasse bis auf Rang zehn nach vorn. Mehrfache Regenpausen führten schließlich dazu, dass sich der Berkheimer mit Platz elf viel Selbstvertrauen für das Qualifikationstraining am Samstag holte. Marcel Schrötter hatte mit technischen Problemen zu kämpfen und kam nicht über Platz 27 hinaus.

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