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DTM: Gary Paffett beendet Mercedes-Durststrecke

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Paffett hat auf dem Lausitzring die Nase vorn

17.06.2013, 07:30 Uhr | sid, t-online.de

DTM: Gary Paffett beendet Mercedes-Durststrecke. Gary Paffett meldet sich mit seinem Sieg im Meisterschaftsrennen zurück. (Quelle: imago/HochZwei)

Gary Paffett meldet sich mit seinem Sieg im Meisterschaftsrennen zurück. (Quelle: HochZwei/imago)

50 Wochen nach dem letzten Mercedes-Sieg im Deutschen Tourenwagen Masters hat Gary Paffett die Durststrecke beendet. Der Gesamtzweite der Vorsaison überquerte auf dem Lausitzring nach 1:09:58,562 Stunden als Erster die Ziellinie und verwies Mike Rockenfeller im Audi auf Rang zwei. Dritter wurde Paffetts Markenkollege Christian Vietoris. "Die letzten Rennen waren schwer, heute haben wir ein gutes Resultat bekommen", sagte Paffett in der ARD vor der Siegerehrung.

Rockenfeller reichten die Punkte im brandenburgischen Klettwitz, um nach vier von zehn Rennen mit 59 Punkten die Führung in der Gesamtwertung zu übernehmen. "Wir haben eine etwas andere Strategie gefahren. Das hat sich ausgezahlt", sagte der 29-Jährige. Titelverteidiger Bruno Spengler, als bester BMW-Fahrer Siebter, fiel punktgleich auf Rang zwei zurück. Paffett ist nun Dritter (47).

Rückschlag für Timo Glock

Ex-Formel-1-Pilot Timo Glock musste sich nach seinem dritten Platz in Spielberg wieder mit einem Rennen ohne Punkte anfreunden und kam nur auf Rang 14. BMW erlebte insgesamt ein enttäuschendes Wochenende, an dem nur Spengler den Sprung unter die Top Ten schaffte. Audi und Mercedes nutzten die Schwäche der Münchener dagegen und machten im Herstellerranking Boden gut.

Schon am Start kamen drei der vier Tourenwagen in den ersten beiden Reihen aus Stuttgart. Vietoris konnte die erste Pole Position seiner Karriere zwar nicht verteidigen, aber mit Paffett blieb ein Sternfahrer an der Spitze des Feldes. Jamie Green im Audi konnte Platz drei halten, Spengler schob sich als bester BMW-Pilot von Platz fünf auf vier.

Boxenstopps wirbeln das Feld durcheinander

Das Spitzenquartett setzte sich zunächst ab und nutzte die Vorteile der schnelleren Options-Reifen - die sich auch die meisten anderen Piloten nach wenigen Runden aufziehen ließen. Der zweifache DTM-Champion Mattias Ekström hatte nach acht Runden gar schon beide Pflichtboxenstopps absolviert und wollte mit seinem Audi die letzten 44 Runden mit den vermeintlich besseren Reifen unterwegs sein. Der Plan ging auf und der Schwede arbeitete sich von Startplatz 18 auf acht nach vorne - nur Zentimeter hinter Spengler.

Spengler hatte nach 23 Runden die Boxenstopp-Serie der führenden vier Autos eröffnet. Ihm folgte Green eine Runde darauf, und auch Vietoris und Paffett reagierten. Paffett konnte seinen Spitzenplatz nach der Hälfte des 180,856 Kilometer langen Rennens verteidigen, neuer Zweiter war aber nun Rockenfeller. Vietoris fand sich nach seinem Stopp auf Position drei wieder, Green war Vierter vor Spengler. Am Ende blieb Rang fünf für den Briten im Audi A5.

Paffett setzt sich erst spät an die Spitze

An der Spitze wehrte sich Paffett mit all seinem Können gegen die Attacken von Rockenfeller und hielt den gelb-grünen Audi zehn Runden hinter sich. Erst als der 32-Jährige nach 40 Runden zum zweiten Pflichtstopp in die Boxengasse abbog, kam Rockenfeller schließlich vorbei. Die kurze Zeit mit freier Fahrt vor seinem letzten Reifenwechsel reichte allerdings nicht, um einen ausreichend großen Vorsprung herauszufahren. Paffett zog wieder vorbei und gab Position eins in den letzten Runden nicht mehr ab - sein 20. Sieg in der DTM war perfekt.

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