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DTM in Russland: Wladimir Putin sorgt für Qualifying-Abbruch

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Putin sorgt für Quali-Abbruch

03.08.2013, 19:51 Uhr | dpa, sid

DTM in Russland: Wladimir Putin sorgt für Qualifying-Abbruch. Wladimir Putin hat in Russland das Sagen. (Quelle: imago/TAR-TASS)

Wladimir Putin hat in Russland das Sagen. (Quelle: imago/TAR-TASS)

Russlands Präsident Wladimir Putin hat bei der DTM-Premiere in Wolokolamsk für ein Kuriosum gesorgt und Spitzenreiter Mike Rockenfeller damit wohl die zweite Pole Position der Saison gesichert. Für den russischen Staatspräsidenten wurde während des Qualifyings offenbar der Luftraum über dem Kurs gesperrt und damit ein planmäßiger Abschluss des Zeittrainings verhindert, weil der Rettungshubschrauber keine Starterlaubnis mehr hatte.

Beim Abbruch schon vor dem vierten Abschnitt war Rockenfeller der bis dahin schnellste Pilot und hatte beste Aussichten auf die Pole Position beim sechsten Saisonlauf. "Andere Länder, andere Sitten", sagte Audi-Pilot Rockenfeller kopfschüttelnd: "Erst habe ich gehört, dass Q4 verspätet startet. Auf einmal hieß es dann, die Quali ist beendet."

Rennen könnte ausfallen

Laut Reglement gilt daher die Platzierung nach dem dritten Abschnitt. Dort lag Audi-Fahrer Rockenfeller vor seinem Teamkollegen Mattias Ekström in Führung. Dritter ist BMW-Pilot Augusto Farfus vor Titelverteidiger Bruno Spengler (BMW).

Sollte der Rettungshubschrauber am Sonntag erneut nicht starten dürfen, hätte das weitreichende Konsequenzen. "Wenn wir diese Situation morgen wieder haben, dass kein Medical Helicopter fliegen darf, wird der DMSB das Rennen nicht starten", sagte der Generalsekretär des Deutschen Motor Sport Bundes, Christian Schacht.

Spengler: "Bin überhaupt nicht zufrieden"

Der Kanadier war über die verpasste Chance auf einen besseren Startplatz nicht glücklich. "Ich bin überhaupt nicht zufrieden, nicht Q4 zu fahren", sagte er. "Es ist frustrierend." Rockenfeller ist auf weitere Zwischenfälle in Russland vorbereitet. "Warten wir mal das Rennen ab und schauen, was es sonst noch für Überraschungen in Russland gibt", sagte er.

"Die Sicherheit der Fahrer geht vor", sagte Audi-Motorsportchef Wolfgang Ullrich. "Wenn der Hubschrauber nicht starten kann, dann kann man nicht ruhigen Gewissens weiter machen. Wir sind in einem besonderen Land, da muss man die Gegebenheiten akzeptieren."

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