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Rockenfeller baut DTM-Führung aus - Wickens siegt

18.08.2013, 16:46 Uhr | dpa

Rockenfeller baut DTM-Führung aus - Wickens siegt. Robert Wickens hat den DTM-Lauf auf dem Nürburgring gewonnen.

Robert Wickens hat den DTM-Lauf auf dem Nürburgring gewonnen. (Quelle: dpa)

Nürburg (dpa) - Robert Wickens stand nach dem ersten DTM-Sieg seiner Karriere jubelnd auf der Motorhaube seines Mercedes - und auch Spitzenreiter Mike Rockenfeller konnte sich über Rang vier am Nürburgring freuen.

"Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis", sagte Rockenfeller. Als einziger aus dem alten Führungstrio hatte er zuvor beim siebten Saisonlauf des Deutschen Tourenwagen Masters gepunktet und seinen Vorsprung in der Gesamtwertung mit 106 Punkten auf 35 Zähler ausgebaut.

Verfolger Nummer eins ist nun aber nicht mehr Titelverteidiger Bruno Spengler (67 Punkte), der auf Rang 14 mit seinem BMW leer ausging, sondern Christian Vietoris (71). "Das war ein geiles Wochenende", sagte der 24-Jährige. In seinem Mercedes war er Dritter hinter BMW-Pilot Augusto Farfus (66) geworden und löste seinen Teamkollegen Gary Paffett als besten Mercedes-Fahrer in der Gesamtwertung ab. Der Brite rutschte durch seinen 17. Platz bis auf Rang sechs (57 Punkte).

Nach dem Aus in Moskau ging auch Spengler erneut leer aus. "Spengler war leider mitten im Getümmel und hat ein paar Schläge abbekommen. Sein Auto war aerodynamisch zu sehr beschädigt, um sich noch wehren zu können", sagte BMW-Motorsportchef Jens Marquardt. Grund zur Freude hatte dagegen Markenkollege und Ex-Champion Martin Tomczyk. Erstmals seit Rang drei in der vergangenen Saison sammelte der mit Platz fünf in der Eifel wieder Zähler in der Meisterschaft.

Nachdem Rockenfeller schon in der ersten Kurve gedreht worden war und durch Startplatz elf scheinbar doppelt bestraft wurde, brachte ihn das berüchtigte Eifelwetter wieder zurück ins Spiel. Nahezu mit dem Start hatte es angefangen zu regnen und keiner der Piloten hatte die passenden Pneus.

Als erster im Feld bekam Rockenfeller vom Team Phoenix schon in der zweiten Runde Regenreifen verpasst. "Das war ganz wichtig und das sind die Kleinigkeiten, die am Ende große Auswirkungen haben", lobte Rockenfeller sein Team. Er selbst hatte das frühe Manöver gar nicht verstanden. "Ich wusste nicht, was die da tun, weil das Boxenstoppfenster noch gar nicht offen war." Nachdem er binnen weniger Runden die Führung übernommen hatte, war das Rätsel gelöst.

Paffett und seine Crew von HWA dagegen hatten sich verzockt. Im Gegensatz zu allen anderen entschied sich der Vorjahres-Zweite in der Hoffnung auf eine schnell trocknende Strecke nach fünf Runden für die weichen Options-Reifen. Platz 19 war die Quittung, nach 16 Runden folgte die Korrektur auf Regenreifen.

Hinter dem Gesamtführenden gab es auf der 3,629 Kilometer langen Strecke reichlich Bewegung. Zur Halbzeit des Rennens hatte sich Wickens auf Rang zwei geschoben, dahinter folgten Farfus und Vietoris. Die Verfolger in der Gesamtwertung konnten Rockenfeller zu diesem Zeitpunkt nicht mehr gefährlich werden, Platz eins musste er aber trotzdem noch abgeben. Wickens und Farfus hatten ihm vor seinem zweiten Pflichtboxenstopp teilweise mehr als eine Sekunde pro Runde abgenommen. Der Vorsprung reichte nicht mehr, um die beiden Verfolger hinter sich zu halten. Vietoris verdrängte ihn sogar noch vom Podest.

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