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DTM: Miguel Molina holt sich die Pole-Position in Oschersleben

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Mercedes fährt weiterhin hinterher  

Molina schnappt sich die Pole in Oschersleben

17.05.2014, 17:04 Uhr | sid

DTM: Miguel Molina holt sich die Pole-Position in Oschersleben. Miguel Molina war in seinem Audi beim Qualifying zum DTM-Lauf in Oschersleben eine Klasse für sich. (Quelle: imago/Pakusch)

Miguel Molina war in seinem Audi beim Qualifying zum DTM-Lauf in Oschersleben eine Klasse für sich. (Quelle: Pakusch/imago)

Audi-Pilot Miguel Molina geht beim zweiten Lauf der DTM in Oschersleben nach einem fulminanten Qualifying von Startplatz eins ins Rennen.

Im entscheidenden dritten Qualifikationsdurchgang erzielte der Spanier eine Zeit von 1:20,007 Minuten und legte damit mehr als eine halbe Sekunde zwischen sich und den Meisterschaftsführenden Marco Wittmann auf Platz zwei. Dritter wurde Adrien Tambay, der wie Molina einen Audi fährt.

"Ich hatte das Auto, mit dem ich es machen konnte. In jeder einzelnen Runde waren wir ganz vorne dabei. Danke an das Team", sagte Molina in der ARD.

Mercedes schwach trotz Gewichtsvorteil

Wie schon beim Auftaktrennen in Hockenheim vor zwei Wochen boten die Mercedes-Boliden trotz des Gewichtsvorteils dank der neuen Performance-Gewichtsregel eine schwache Vorstellung. Einzig der 19-jährige Pascal Wehrlein erreichte auf dem 3,696 Kilometer langen Kurs als Zehnter die Top Ten.

Seine Markenkollegen Robert Wickens, Ex-Meister Paul Di Resta, Daniel Juncadella und Witali Petrow bildeten auf den Plätzen 20 bis 23 den Schluss des Feldes vor Ex-Formel-1-Pilot Timo Glock, der mit einem technischen Defekt an seinem BMW zu kämpfen hatte.

Kontrastprogramm zur Formel 1

Mercedes-Motorsportdirektor Toto Wolff, der aus der Formel 1 andere Leistungen gewohnt ist, war enttäuscht über das erneut schwache Abschneiden: "Das ist absolut nicht zufriedenstellend, aber man kann die Dinge nicht von einem Tag auf den anderen ändern. Wir haben einen Entwicklungsrückstand. Den aufzuholen, ist eine Sache von Wochen und nicht von Tagen."

Ebenfalls keinen guten Tag erwischte Vorjahresmeister Mike Rockenfeller in seinem Audi, der als Sechster nichts mit der Entscheidung zu tun hatte. Eingerahmt wurde er von den Ex-Meistern Timo Scheider und Bruno Spengler. Schwach auch die Platzierungen der weiteren früheren DTM-Titelträger: Matthias Ekström wurde Zwölfter, Gary Paffett belegte gar nur den 18. Platz.

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