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Jonas Folger: "Der Sachsenring wird bestimmt stressiger"

08.07.2014, 11:27 Uhr | dpa

Jonas Folger: "Der Sachsenring wird bestimmt stressiger.". Der Umstieg in die Moto2-Klasse tat Jonas Folger gut.

Der Umstieg in die Moto2-Klasse tat Jonas Folger gut. Foto: Manuel Bruque. (Quelle: dpa)

Hohenstein-Ernstthal (dpa) - Jonas Folger ist derzeit der erfolgreichste deutsche Pilot in der Motorrad-Weltmeisterschaft. Im dpa-Interview spricht er über die Gründe seines Aufstieges.

Sie hatten ja schon auf der kleineren Moto3-Maschine schöne Erfolge vorzuweisen, aber mit dem Umstieg auf das stärkere und schwerere Moto2-Motorrad scheint der Knoten richtig geplatzt zu sein. Was ist der Grund dafür?

Jonas Folger: "Von meiner Statur her war ich schon ziemlich groß für die Moto3-Maschine, deshalb hat der Umstieg auf das größere Motorrad sicher geholfen. Außerdem hat mir auch die Abwechslung ganz gut getan, mal auf einem stärkeren Motorrad zu fahren als bisher."

Sie haben mit Ihrem Moto2-Kollegen Marcel Schrötter eine Wohngemeinschaft in Spanien gegründet. Warum genau dort?

Folger: "Zunächst sind die Trainingsmöglichkeiten einfach besser, weil das Wetter viel stabiler ist als bei uns. Zweitens ist es schon so, dass das einzige Thema für Marcel und mich der MotoGP-Sport ist - da ist es ideal, gemeinsam zu trainieren, weil wir uns auch gegenseitig motivieren können."

Ihre Familie, das heißt Ihre Frau und die kleine Tochter, leben in Deutschland. Wie oft haben Sie in der Saison Gelegenheit, sie zu sehen?

Folger: "Während der Saison und auch während der Sommerpause ist Deutschland mein Standort, und da sehe ich natürlich zu, dass ich so viel Zeit wie möglich mit der Kleinen verbringe. Spanien ist in der Winterzeit mein Aufenthaltsort."

Was erwarten Sie für den Sachsenring? Werden Sie als neuer deutscher Held viele Termine neben dem eigentlichen Renngeschäft wahrnehmen müssen?

Folger: "Da wird sicher mehr los sein als bei den anderen Rennen. Der Sachsenring wird bestimmt stressiger. Aber ich werde versuchen, mich davon nicht nervös machen zu lassen und das Rennen wie jedes andere anzugehen. Die letzten Ergebnisse waren ja gut, bis auf die Nullrunden in Barcelona und Assen. Doch in Assen habe ich noch einmal viel dazu gelernt. Es war erst das zweite Mal, dass ich mit der Moto2-Kalex auf Regenreifen unterwegs war. Jetzt habe ich ein gutes Gefühl und weiß, dass wir gut dabei sein werden, sollte es am Sachsenring regnen. Die Strecke macht viel Spaß, obwohl ich dort noch nie so ein richtig gutes Ergebnis einfahren konnte. Trotzdem: dieses Jahr gefällt mir irgendwie sowieso jede Rennstrecke."

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