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Ekström beendet monatelange Audi-Pechsträhne

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Turbulentes Rennen in Zandvoort  

Ekström beendet monatelange Audi-Pechsträhne

28.09.2014, 15:49 Uhr | sid, dpa

Ekström beendet monatelange Audi-Pechsträhne. Matthias Ekstöm gewinnt das DTM-Rennen in Zandvoort. (Quelle: imago/HochZwei)

Matthias Ekstöm gewinnt das DTM-Rennen in Zandvoort. (Quelle: HochZwei/imago)

Mattias Ekström hat das DTM-Rennen in Zandvoort gewonnen und die 13 Monate andauernde Durststrecke von Audi beendet. Der mit 36 Jahren älteste Fahrer im Feld bewahrte seinen Arbeitgeber durch seinen Erfolg vor einer Saison ohne Sieg.

"Hart ist es immer, ein Rennen zu gewinnen. Das Pech der letzten 13.14 Monate hat sich heute gedreht. Es hat einfach nur Spaß gemacht hinter dem Lenkrad", sagte Ekström in der ARD.

Der als Achter gestartete Ekström riskierte viel, indem er anders als die Spitzengruppe mit harten Reifen ins Rennen ging - und wurde belohnt: Der Schwede profitierte am stärksten von den vier kapitalen Unfällen von Adrien Tambay (Runde vier), Augusto Farfus (18), Nico Müller (25) und Gary Paffett (34).

Vier Safety-Car-Phasen

Rang zwei ging in dem turbulenten Rennen mit vier Safety-Car-Phasen an Marco Wittmann. Der BMW-Pilot hatte den Fahrertitel schon vor dem Start sicher und erhöhte sein Konto auf 146 Punkte. Zudem holte er für den RMG-Rennstall vorzeitig den Sieg in der Teamwertung. Dritter wurde sein Markenkollege Martin Tomczyk. Für den zweimaligen DTM-Champion Ekström war es der 18. Sieg in der Serie. Zuletzt hatte er vor fast drei Jahren in Valencia gewonnen.

Pole-Setter Mike Rockenfeller wurde zum größten Opfer des kuriosen Rennverlaufs und kam lediglich auf Rang 16 ins Ziel. Der 30-Jährige kämpfte lange um den Sieg, verlor aber in der dritten Safety-Car-Phase seinen auf der Strecke herausgefahrenen Vorteil. Der seit dem Rennen auf dem Lausitzring jüngste DTM-Sieger Pascal Wehrlein belegte Platz sieben.

Ekström hat Chancen auf Vizemeisterschaft

Das Saisonfinale findet am 19. Oktober auf dem Hockenheimring statt. Dort hat Ekström mit 81 Punkten nun wieder die besten Chancen auf Platz zwei in der Meisterschaft. In der Fahrerwertung liegen Christian Vietoris (69) und Edoardo Mortara (68) hinter ihm. Auch die Entscheidung in der Markenwertung fällt im letzten Rennen. BMW liegt mit 361 Punkten vor Audi (340).

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