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Katarer Al-Attiyah gewinnt Rallye Dakar

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Coma erneut Motorradsieger  

Katarer Al-Attiyah gewinnt Rallye Dakar

17.01.2015, 15:29 Uhr | sid

Katarer Al-Attiyah gewinnt Rallye Dakar . Nasser Al-Attiyah vom Team Mini fährt auf der 12. Etappe der Rallye Dakar. (Quelle: dpa)

Nasser Al-Attiyah vom Team Mini fährt auf der 12. Etappe der Rallye Dakar. (Quelle: dpa)

Nasser Al-Attiyah hat zum zweiten Mal nach 2011 die Rallye Dakar gewonnen. Der 44 Jahre alte Katarer ließ sich den verdienten Sieg mit Platz drei auf der wegen heftigen Regens auf 34 Wertungskilometer verkürzten Schlussetappe nicht mehr nehmen. An der Seite seines französischen Beifahrers Matthieu Baumel bestieg er das Podium im Zielort Buenos Aires.

Nach insgesamt gut 9000 Kilometern durch Argentinien, Chile und Bolivien hatte Al-Attiyah im Mini All4 Racing 35:36 Minuten Vorsprung auf den Südafrikaner Giniel de Villiers und dessen deutschen Beifahrer Dirk von Zitzewitz im Toyota Hilux. Das 2009 siegreiche Duo landete zum dritten Mal nach 2011 und 2013 auf dem zweiten Rang.

Titelverteidiger Nani Roma war am vergangenen Donnerstag nicht mehr an den Start gegangen. Der bei der diesjährigen Austragung vom Pech verfolgte Spanier hatte sich tags zuvor mit seinem Mini überschlagen. Bereits zum Auftakt der Dakar war er wegen technischer Probleme hoffnungslos zurückgefallen.

Coma gewinnt Motorradwertung

In der Motorradwertung verteidigte der Spanier Marc Coma seinen Titel erfolgreich. Der 38 Jahre alte KTM-Pilot verwies den Portugiesen Paulo Goncalves (Honda) und den Australier Toby Price (KTM) auf die Plätze zwei und drei. Für Coma war es der insgesamt fünfte Dakar-Triumph. Erstmals hatte der Katalane das Spektakel 2006 für sich entschieden, zudem war er 2009, 2011 und 2014 erfolgreich.

Überschattet wurde die 36. Dakar von einem weiteren Todesfall. Am 6. Januar war der polnische Motorrad-Pilot Michal Hernik (KTM) tot aufgefunden worden. Hernik war bereits das 66. Todesopfer bei der berüchtigten Rallye durch glühende Hitze, Sanddünen und andere Unwägbarkeiten in einer der lebensfeindlichsten Regionen der Erde.

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