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DTM in Zandvoort: sieben BMW vorne

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Erste sieben Plätze  

BMW dominiert DTM-Rennen in Zandvoort

11.07.2015, 19:22 Uhr | dpa

DTM in Zandvoort: sieben BMW vorne. Marco Wittmann siegt beim DTM-Rennen in Zandvoort. (Quelle: imago/Pakusch)

Marco Wittmann siegt beim DTM-Rennen in Zandvoort. (Quelle: Pakusch/imago)

BMW hat sich im Deutschen Tourenwagen Masters eindrucksvoll zurückgemeldet und mit sieben Autos auf den ersten sieben Plätzen für ein Novum gesorgt. DTM-Titelverteidiger Marco Wittmann beendete mit seinem ersten Saisonsieg in Zandvoort zudem die BMW-Durststrecke von zuletzt neun sieglosen Rennen in Serie.

Zweiter wurde Antonio Felix da Costa vor Maxime Martin. Augusto Farfus (Brasilien), Bruno Spengler (Kanada), Timo Glock und Tom Blomqvist (Großbritannien) machten den Triumph der Münchner perfekt. "Letztlich ist es ein Traumergebnis. Endlich der erste Sieg in diesem Jahr, es ist ein super Ergebnis für BMW", sagte Wittmann in der ARD: "Wegen mir kann es so weitergehen. Ich würde nicht nein sagen, wenn es genauso weitergeht." BMW hatte wegen der Performance-Gewichte für die besten Fahrer das leichteste Auto im Feld. Das wird auch im zweiten Rennen am Sonntag so sein, so dass mit einem weiteren guten Ergebnis für die Bajuwaren zu rechnen ist.

Bester Fahrer ohne BMW war Audi-Pilot Mike Rockenfeller auf Platz acht. Spitzenreiter Jamie Green schied aus. Seit dem Restart der Serie im Jahr 2000 hatte es nie mehr als sechs Autos einer Marke auf den vordersten Plätzen gegeben.

Greens Fahrt endet vorzeitig

Wittmann und Felix da Costa sicherten sich beim Start sofort die Plätze eins und zwei und konnten sich nach einer frühen Safety-Car-Phase vom Rest absetzen. Überholmanöver im vorderen Feld waren auf der Strecke an der niederländischen Nordseeküste Mangelware.

Für die Konkurrenz verlief das Rennen enttäuschend - allen voran für Spitzenreiter Green. Auf Position sechs liegend leistete sich der Audi-Pilot einen einfachen Fahrfehler, rutschte ins Kiesbett  und schied knapp zehn Minuten vor dem Ende aus.

Er behauptete dennoch mit 81 Zählern seine Führung in der Gesamtwertung, da auch sein schwedischer Audi-Kollege Mattias Ekström auf Platz 13 ohne Punkt blieb und weiterhin 70 vorweisen kann. Formel-1-Testfahrer Pascal Wehrlein (Mercedes) ist mit 68 Zählern unverändert Dritter.

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