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DTM: Pascal Wehrlein hat Titel vor Augen

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Martin siegt am Nürburgring  

Wehrlein hat DTM-Titel vor Augen

26.09.2015, 14:56 Uhr | t-online.de, dpa, sid

DTM: Pascal Wehrlein hat Titel vor Augen. Mercedes-Pilot Pascal Wehrlein beim DTM-Lauf am Nürburgring. (Quelle: imago/Pakusch)

Mercedes-Pilot Pascal Wehrlein beim DTM-Lauf am Nürburgring. (Quelle: imago/Pakusch)

Mercedes-Fahrer Pascal Wehrlein kann schon am Sonntag den ersten DTM-Titel seiner Karriere perfekt machen. Der 20 Jahre alte Formel-1-Testfahrer kam beim Sieg von BMW-Fahrer Maxime Martin auf Rang drei.

Bei noch drei ausstehenden Rennen hat Wehrlein nun 27 Punkte Vorsprung auf Edoardo Mortara im Audi, der in der Eifel Zweiter wurde. Um frühzeitig Meister zu werden, benötigt Wehrlein neben einem eigenen Sieg und 25 Punkten aber Schützenhilfe: Sowohl Mortara als auch der zweimalige Champion Ekström dürfen hierzu nicht besser abschneiden als Rang neun.

Die Chancen des Schweden Mattias Ekström auf den dritten DTM-Titel seiner Karriere sind nach Rang zehn dagegen drastisch gesunken. Er ist nun Dritter der Gesamtwertung.

Safety-Car muss schon in der ersten Runde raus

Nach einem fulminanten Start von Platz drei ging Wehrlein als Führender in die erste Kurve, kollidierte aber nach resolutem Einsatz mit dem BMW von Martin und fiel mit kleineren Schäden am Chassis auf Rang vier zurück.

Noch in der ersten Runde rückte das Safety-Car aus, nachdem der dreimalige Saisonsieger Jamie Green (Audi) nach einem Dreher mit seinem Markenkollegen Miguel Molina kollidiert war. Wegen Öls auf der Strecke wurde das Rennen nach drei Runden schließlich vorübergehend unterbrochen.

Spengler hat nur noch mathematische Titelchancen

Nach dem Re-Start profitierte Wehrlein in Runde 15 von einem Kontakt zwischen den vorausfahrenden Bruno Spengler (BMW) und Mortara, wodurch er sich auf den dritten Platz verbesserte. Spengler (104 Punkte) schied infolge der Kollision aus und hat wie Green (107) und der siebtplatzierte Titelverteidiger Marco Wittmann (BMW/104) nur noch mathematisch Titelchancen.

Pole-Setter Lucas Auer (Österreich/Mercedes) zahlte Lehrgeld, der Rookie und Neffe des früheren Formel-1-Vizeweltmeisters Gerhard Berger wurde Sechster.

Wehrlein hofft auf Beförderung in die Formel 1

Im Falle des Titelgewinns darf Wehrlein auf die Beförderung in die Königsklasse hoffen. "Er muss die DTM gewinnen. Dann werden wir sehen, ob wir ihn in der Formel 1 unterbringen", hatte Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff in der Vorwoche erklärt. Denkbar erscheint für 2016 ein Engagement beim möglichen neuen Mercedes-Kundenteam Manor-Marussia.

Das traditionelle DTM-Saisonfinale steigt am 17./18. Oktober auf dem Hockenheimring.

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