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Motorsport: Schwerer Sturz überschattet Qualifying in Motegi

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MotoGP  

Schwerer Sturz überschattet Qualifying in Motegi

10.10.2015, 13:13 Uhr | dpa

Motorsport: Schwerer Sturz überschattet Qualifying in Motegi. Der gestürzte Motorrad-Pilot Alex de Angelis musste mit einem Hubschrauber in die Klink gebracht werden.

Der gestürzte Motorrad-Pilot Alex de Angelis musste mit einem Hubschrauber in die Klink gebracht werden. Foto: Kimimasa Mayama. (Quelle: dpa)

Motegi (dpa) - Ein schwerer Sturz von Alex de Angelis aus San Marino im Training zum Großen Preis von Japan in der Motorrad-WM hat für Bestürzung gesorgt.

Der MotoGP-Pilot hatte in einer Kurve die Kontrolle über seine Maschine verloren und sich daraufhin überschlagen. De Angelis war bewusstlos und musste lange noch auf der Strecke behandelt werden. Später wurde er in ein Krankenhaus geflogen, wo nach einer ersten eingehenden Computertomographie leichte Entwarnung gegeben werden konnte. Demnach hat de Angelis eine Lungen-Quetschung erlitten.

Weitere Untersuchungen ergaben später fünf Wirbel- sowie drei Rippenbrüche. Bei vier Wirbeln sind dabei die Wirbelkörper gebrochen, was sehr gefährlich ist. Da die Brüche jedoch nicht verschoben sind, müsse vorerst nicht operiert werden. Ob bleibende Schäden zu beklagen sind, entscheidet sich nach Auskunft von Michele Zasa, Leiter der Clinica Mobile, innerhalb der nächsten 24 Stunden.

Das Sportliche des Qualifikations-Trainings rückte deshalb in den Hintergrund. Von den deutschen Piloten schnitt Jonas Folger in der Moto2-Klasse am besten ab, er sicherte sich Platz drei und damit die erste Startreihe. Vor ihm sind noch der als Weltmeister feststehende Franzose Johann Zarco und Tom Lüthi aus der Schweiz. Sandro Cortese belegte Platz elf, Marcel Schrötter wurde 21.

In der MotoGP kam Stefan Bradl auf Rang 13. Damit holte er seine beste Qualifying-Platzierung, seit er bei Aprilia fährt. Die erste Reihe bilden die drei Großen der Szene: Jorge Lorenzo aus Spanien steht vor seinem Yamaha-Teamkollegen Valentino Rossi aus Italien und vor seinem Landsmann und Titelverteidiger Marc Marquez.

Philipp Öttl schaffte in der Moto3 ebenfalls Platz 13, war damit aber überhaupt nicht zufrieden. Die Pole Position erkämpfte sich der Italiener Romano Fenati vor Miguel Oliveira aus Portugal und Jorge Navarro aus Spanien.

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