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DTM Regel-Zoff: Audi-Piloten sprechen von "Geschenk für BMW"

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"Das ist ein Geschenk für BMW"  

Zoff in der DTM: Audi-Piloten meckern über neue Regeln

07.05.2016, 10:20 Uhr | t-online.de

DTM Regel-Zoff: Audi-Piloten sprechen von "Geschenk für BMW"  . Mike Rockenfeller vom Audi Team Phoenix dreht in Hockenheim seine Runden. (Quelle: imago)

Mike Rockenfeller vom Audi Team Phoenix dreht in Hockenheim seine Runden. (Quelle: imago)

In Hockenheim starten an diesem Wochenende die Tourenwagen aus den Häusern Audi, BMW und Mercedes in die 30. DTM-Saison. Bisher wird der sportliche Aspekt allerdings überlagert von Diskussionen um die neuen Regularien.

Denn BMW darf fünf Zentimeter breitere Spoiler verbauen und siebeneinhalb Kilo weniger als die Konkurrenz wiegen - faktisch sind die Münchner also im Vorteil.

"Meine erste Reaktion war: Scheiße"

Insbesondere bei den Audi-Stars kamen diese Änderungen nicht gut an. "Meine erste Reaktion war: Scheiße", zitiert die "Bild"-Zeitung Mike Rockenfeller, den Champion von 2013. "Das ist ein Geschenk für BMW" , sagte Jamie Green.

Eine Kritik auch an ihren Bossen, denn die Audi-Verantwortlichen haben für das neue Reglement votiert. "BMW war der Meinung, einen Nachteil zu haben. Wir wollen eine spannende DTM, daher haben wir zugestimmt", sagte Audi-Motorsportchef Dieter Gass.

Vorhersehbare Rennen sollen verhindert werden

Seit Bekanntgabe des Regelwerks am 8. April betonten die Verantwortlichen der DTM immer wieder, dass die Anpassungen "im Sinne der DTM" und im "gemeinsamen Dialog" erfolgt seien. Gäbe es den neuen Paragrafen nicht, hätte der technisch unterlegene und langsamere BMW M4 wohl immer nur das Nachsehen. Die drohende Folge wären langweilige und vorhersehbare Rennen, und das soll mit allen Mitteln verhindert werden.

Bei BMW begrüßt man indes den Wettbewerbsvorteil. "Wir wollen umkämpfte Rennen haben, letztlich ist es dann ja egal, wie diese zustande kommen", sagte der ehemalige Formel-1-Pilot Timo Glock: "Wir bei BMW haben einen gewissen Rückstand, aber das wird sich ausgleichen. Das ist das Ziel." 

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