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Motorsport: Langstrecken-Weltmeister gewinnen Rennen auf Nürburgring

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Langstrecken-Weltmeister gewinnen Rennen auf Nürburgring

24.07.2016, 21:14 Uhr | dpa

Motorsport: Langstrecken-Weltmeister gewinnen Rennen auf Nürburgring. Timo Bernhard, Brendon Hartley und Mark Webber gewann das Langstreckenrennen auf dem Nürburgring.

Timo Bernhard, Brendon Hartley und Mark Webber gewann das Langstreckenrennen auf dem Nürburgring. Foto: Roland Weihrauch. (Quelle: dpa)

Nürburg (dpa) - Die Weltmeister Timo Bernhard (Homburg), Brendon Hartley (Neuseeland) und Mark Webber (Australien) haben vor 58 000 Zuschauern das vierte Saisonrennen der Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) auf der Grand-Prix-Strecke des Nürburgring gewonnen.

Sie wiederholten ihren Vorjahreserfolg auf dem Traditionskurs in der Eifel. "Nach unserem Pech in den ersten drei Rennen und insbesondere in Le Mans ist die Freude umso größer, dass es heute endlich mit dem ersten Saisonsieg geklappt hat", sagte Webber. "Hier haben wir im vergangenen Jahr den Grundstein zu unserem späteren WM-Sieg gelegt und deshalb hoffe ich, dass wir nun erneut eine Siegesserie starten."

Nach sechs Stunden und 194 Runden (998,712 km) hatte das siegreiche Porsche-Trio im 919 Hybrid 53,787 Sekunden Vorsprung auf Lucas di Grassi, Loic Duval und Oliver Jarvis (Brasilien/Frankreich/Großbritannien) im Audi R18. Auf Platz drei lagen Trainingsschnellsten Marcel Fässler (Schweiz) und Andre Lotterer (Duisburg) im zweiten R18 lediglich 0,696 Sekunden hinter ihren Teamkollegen.

Mit knapp 100 Sekunden Rückstand belegten die Le-Mans-Gewinner Roman Dumas (Frankreich), Neel Jani (Schweiz) und Marc Lieb (Ludwigsburg) den vierten Rang. Die Spitzenreiter, die zwischenzeitlich in Führung lagen, erhielten von der Rennleitung eine Durchfahrtsstrafe wegen einer vermeidbaren Kollision von Marc Lieb bei einem Überrundungsmanöver aufgebrummt. Trotzdem verteidigten sie die Tabellenführung. Der Vorsprung auf das zweit platzierte Audi-Trio Di Grassi, Duval und Jarvis schmolz allerdings um sechs auf nun 33 Punkte (106:73).

Das Toyota-Werksteam aus Köln, das am Nürburgring ebenfalls ein Heimspiel hatte, spielte beim Kampf um den Gesamtsieg mit den beiden TS050 Hybrid keine Rolle. Die Japaner glänzten zwar mit schnellen Boxenstopps, am Ende mussten sie sich eine Runde zurück mit den Rängen fünf und sechs zufrieden geben.

Am Rande des Rennens gaben die Organisatoren der WEC bekannt, dass das einzige deutsche Gastspiel der Langstrecken-WM wie schon 2015 und in diesem Jahr erneut am Nürburgring am 16. Juli 2017 über die Bühne geht. Die WEC 2016 wird mit dem fünften von insgesamt neun Saisonläufen am 3. September in Mexiko City fortgesetzt.

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