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DTM: Mortara wechselt von Audi zu Mercedes

28.10.2016, 17:37 Uhr | dpa

Motorsport - DTM: Mortara wechselt von Audi zu Mercedes. Edoardo Mortara hat sich für Mercedes entscheiden.

Edoardo Mortara hat sich für Mercedes entscheiden. Foto: Ronald Wittek. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Der Wechsel von Audi-Werksfahrer Edoardo Mortara zum Rivalen Mercedes ist perfekt. Das bestätigte ein Audi-Sprecher der Deutschen Presse-Agentur.

"Mit Edo haben wir nicht nur einen erfahrenen Piloten für unser Team gewinnen können, sondern auch einen richtig guten Typen, der auch charakterlich super in unser Team passt", sagte Ulrich Fritz, Mercedes-AMG DTM-Teamchef.

Nach dpa-Informationen wird Mortara 29. November bis 2. Dezember beim Young Driver Test im spanischen Jerez de la Frontera erstmals im DTM-Mercedes sitzen. Der 29 Jahre alte Italo-Schweizer, der den Titel in diesem Jahr knapp verpasste, erhält bei den Stuttgartern eines von nur noch sechs Cockpits für die Saison 2017.

Die Zahl der Autos in der DTM wird dann von 24 auf 18 reduziert. Das haben die Verantwortlichen der drei Hersteller Audi, BMW und Mercedes-Benz auf einer Sitzung der DTM-Dachorganisation ITR im Rahmen des DTM-Saisonfinales Mitte Oktober in Hockenheim beschlossen, wie ein ITR-Sprecher bestätigte. Hintergrund für die Entscheidung sind die Kosten der Tourenwagen-Serie. Zuvor war schon der geplante Einsatz des rund 600 PS starken Vierzylinder-Turbo-Motors mit zwei Litern Hubraum von 2017 auf 2019 verschoben worden.

Den größten Schnitt gibt es bei Mercedes. Das HWA-Team von DTM-Chef Hans Werner Aufrecht wird alle sechs DTM-Boliden zentral vom Standort Affalterbach aus einsetzen. Die bisherigen Mannschaften ART und Mücke engagieren sich zukünftig in anderen Rennserien. Auch bei BMW ist eine Reduzierung von vier auf nur noch drei Teams (RBM, RMG und Schnitzer) geplant. Das MTEK-Team aus München wird ebenfalls mit einer anderen Aufgabe beschäftigt. Nur bei Audi bleibt alles wie gehabt: Die drei Teams Abt, Phoenix und Rosberg setzen 2017 jeweils zwei neue RS5 ein.

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