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Peking ist zuversichtlich in Sachen Smog

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Olympische Spiele 2008  

Peking ist zuversichtlich in Sachen Smog

10.08.2007, 14:16 Uhr | sid

Liaoing-Stadion (Foto: imago)Liaoing-Stadion (Foto: imago) Im Hinblick auf die Verbesserung der Luftqualität bleiben die Organisatoren der Olympischen Spiele 2008 in Peking zuversichtlich. Sprecher Sun Weide teilte mit, man sei sich der großen Herausforderung bewusst und glaube daran, dass sich die Luftqualität bis August 2008 deutlich verbessern werde. Das BOCOG reagierte damit auf die Ankündigung von IOC-Präsident Jacques Rogge, der wegen des dichten Smogs über Peking die Verschiebung einzelner Wettkämpfe während Olympia in Erwägung gezogen hatte.

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Smog hatte Stadt tagelang im Würgegriff
Das BOCOG wies auf den bisherigen Erfolg seiner Maßnahmen hin. Gerne stützen sich die Veranstalter dabei auf die Statistik. 100 Tage "guter Luftqualität" im Jahr 1998 stünden 241 Tage im Jahr 2006 gegenüber. Doch ausgerechnet zum Besuch des IOC-Präsidenten hatte der Smog die Stadt tagelang nicht aus dem Würgegriff entlassen. Erst zur Feierlichkeit des Ein-Jahr-Countdowns hatte sich die Luft etwas verbessert. Am Donnerstag strahlte dann die Sonne zeitweise über Peking wie selten in diesem Sommer.

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Fahrverbote im Gespräch
Die Klima-Verbesserung hatte allerdings nichts damit zu tun, dass der Beginn der zweiwöchigen Verbannung von rund einer Million Fahrzeugen von Pekings Straßen bereits Früchte trug, denn entgegen der Ankündigung hatte die Testphase auch am Donnerstag noch gar nicht begonnen. Das BOCOG wollte sich nicht dazu äußern, warum der Starttermin 7. August nicht eingehalten wurde. Bei der Durchsetzung des Banns hatten die Behörden auf die Kooperation der Bürger gesetzt. Inzwischen scheinen aber auch gezielte Fahrverbote im Gespräch zu sein.

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