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Peking simuliert den Ernstfall

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Olympische Spiele 2008  

Peking simuliert den Ernstfall

17.08.2007, 09:19 Uhr | sid

Peking macht den Weg frei (Foto: Reuters)Peking macht den Weg frei (Foto: Reuters) Als Generalprobe für die Olympischen Spiele in einem Jahr hat Peking am Freitag 1,3 Millionen Autos von seinen Straßen verbannt. Mit dem viertägigen Test soll die schlechte Luftqualität in der chinesischen Hauptstadt verbessert, die Veränderungen durch den Rückgang des Verkehrs gemessen und die ständigen Staus gemindert werden. Am Vormittag rollte der spürbar ausgedünnte Verkehr schon deutlich flüssiger auf den Straßen der 15 Millionen Einwohner zählenden Metropole.

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Sechs olympische Testwettbewerbe
Um den zusätzlichen Ansturm auf die öffentlichen Verkehrsbetriebe zu bewältigen, wurden mehr Busse eingesetzt und die Betriebszeiten der U-Bahnen ausgedehnt. Angestellte von Regierung und Behörden haben ihre Arbeitszeiten verschoben, um den Nahverkehr in den Stoßzeiten zu entlasten. Zum Auftakt durften nur Autos mit ungeraden Nummernschildern fahren. Am Samstag sind Fahrzeuge mit geraden Nummern an der Reihe. Während der Testphase finden in Peking sechs olympische Testwettbewerbe im Beachvolleyball, Kanufahren, Radrennen, Baseball, Bogenschießen und BMX-Radsport statt.

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Umfangreiche Kritik an der schlechten Luft
Die bisher umfangreichsten Verkehrsbeschränkungen in Peking sind eine Reaktion auf die wachsende internationale Besorgnis und Kritik an der schlechten Luft in Peking. Der Präsident des Internationalen Olympischen Komitee (IOC), Jacques Rogge, hatte sich vergangene Woche in Peking besorgt gezeigt und sogar eine Verschiebung von Wettbewerben in Ausdauersportarten nicht ausgeschlossen. Während der Sommerspiele im August 2008 werden ähnlich weitgehende Fahrverbote gelten und zusätzlich eine große Zahl von Fabriken den Betrieb einstellen.

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