Sie sind hier: Home > Sport >

Olympia 2008: Peking stellt grünes Olympisches Dorf vor

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Olympia  

Peking stellt erstmals grünes Olympisches Dorf vor

05.03.2008, 15:55 Uhr | dpa

Das Olympische Dorf in Peking (Foto: dpa)Das Olympische Dorf in Peking (Foto: dpa) Peking hat sein grünes Olympisches Dorf für die Spiele 2008 präsentiert. Zum ersten Mal öffneten die Olympia-Organisatoren die Tore zu den Athleten-Unterkünften und führten eine hohe Anzahl Journalisten durch die Anlage, die in großen Teilen bereits fertig ist. "Wir haben eine Harmonie zwischen dem Bau und der Umwelt verfolgt", sagte Liu Rong, Sprecherin des verantwortlichen Pekinger Bauunternehmens auf einer Pressekonferenz.

Foto-Show Das Olympische Dorf wird vorgestellt

Peking-Ente Keine Angst vor gedoptem Federvieh

Platz für 16.000 Athleten

Die 66 Hektar große Fläche liege im Nordwesten der Olympischen Anlagen und biete in 42 sechs bis neunstöckigen Wohnhäusern Platz für 16.000 Sportler und Offizielle, berichtete das Organisationskomitee BOCOG. Es bleibe vom 27. Juli bis zum 28. August für die Athleten geöffnet. Danach können 7.000 Teilnehmer der Paralympics unterkommen. Im Bau seien erneuerbare Energien, Wasseraufbereitung und Energieeinsparungen eingeplant worden. Für die Zeit nach den Spielen sollen die Wohnhäuser auf dem Immobilienmarkt verkauft werden.

Olympia 20016 Sieben Bewerbungen abgegeben

Zimmer nach westlichem Standard

Den Journalisten wurde eine mit funktionalen Möbeln ausgestattete Wohnung westlichen Stils mit kleinem Balkon vorgeführt. Die Musterwohnungen mit 170 Quadratmetern sollen jeweils sechs Bewohner beherbergen, die sich zwei Badezimmer teilen und in rund elf bis 21 Quadratmeter großen Zweibettzimmern untergebracht werden. Die Unterkünfte seien mit Internet, Alarmanlagen und einem modernen Schließsystem ausgestattet, berichtete BOCOG. Standardbetten seien einen Meter breit und zwei Meter lang.

Viele Grünanlagen

Solaranlagen auf den Dächern sollen Strom zur Beleuchtung der Grasflächen, Höfe und Straßen produzieren und das Dorf damit den offiziellen Ansprüchen an grüne Spiele genügen. Regenwasser werde aufgefangen und Abwasser aufbereitet. Das Wasser aus einer Kläranlage werde zum Heizen und Abkühlen des Olympischen Dorfs verwendet. Damit sollen 60 Prozent der Elektrizität eingespart werden. Grünanlagen werden die Hälfte des gesamten Dorfs ausmachen.

Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.

Kommentare

(0)
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Shopping
Diese Jacken bringen Sie warm durch den Winter
Trend-Jacken von TOM TAILOR
Shopping
Allnet Flat Plus mit Samsung Galaxy S8 im besten D-Netz
zu congstar.de
Klingelbonprix.detchibo.deCECILStreet OneLIDLBabistadouglas.deBAUR

shopping-portal
Das Unternehmen
  • Ströer Digital Publishing GmbH
  • Unternehmen
  • Jobs & Karriere
  • Presse
Weiteres
Netzwerk & Partner
  • Stayfriends
  • Erotik
  • Routenplaner
  • Horoskope
  • billiger.de
  • t-online.de Browser
  • Das Örtliche
  • DasTelefonbuch
  • Erotic Lounge
Telekom Tarife
  • DSL
  • Telefonieren
  • Entertain
  • Mobilfunk-Tarife
  • Datentarife
  • Prepaid-Tarife
  • Magenta EINS
Telekom Produkte
  • Kundencenter
  • Magenta SmartHome
  • Telekom Sport
  • Freemail
  • Telekom Mail
  • Sicherheitspaket
  • Vertragsverlängerung Festnetz
  • Vertragsverlängerung Mobilfunk
  • Hilfe
© Ströer Digital Publishing GmbH 2017