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Olympia 2018: Neureuther stärkt Witt den Rücken

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Neureuther stärkt Witt den Rücken

15.09.2010, 18:57 Uhr | dpa, sid, sid, dpa

Olympia 2018: Neureuther stärkt Witt den Rücken. Steht nicht als Front-Mann für die Bewerbung um die olympischen Winterspiele 2018 zur Verfügung: Christian Neureuther. (Foto: imago)

Steht nicht als Front-Mann für die Bewerbung um die olympischen Winterspiele 2018 zur Verfügung: Christian Neureuther. (Foto: imago)

Kein Nachfolger für den erkrankten Willy Bogner: Christian Neureuther steht nicht für das Amt an der Spitze der Münchner Olympiabewerbung für die Winterspiele 2018 zur Verfügung. Neureuther stärkte dagegen Katarina Witt den Rücken. Witt steht nach dem Rücktritt Bogners nun an der Spitze der Bewerbung.

"Ich kann mir dieses Amt für mich nicht vorstellen", machte Neureuther allen Gerüchten einen Strich durch die Rechnung. "Das, was ich tun kann, ist vor Ort tätig zu werden und die Menschen mit einzubeziehen." Von der neuen Frontfrau der Olympia-Bewerbung zeigte sich Neureuther angetan: "Wir sind froh, dass wir sie haben. Sie ist eine tolle Botschafterin, gerade wenn es um die internationale Bewerbung geht."

Lob für Umweltkonzept

Neureuther verteidigte auch das Umweltkonzept der Münchner Bewerbung, dass der Naturschutzring zuvor scharf kritisiert hatte: "Der Vorteil von München und Garmisch-Partenkirchen ist gerade das Umweltkonzept. Wenn wir Klima als globales Problem sehen, dann können und dürfen die Spiele nur nach München vergeben werden. Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass wir gemeinsam mit Umweltschützern Olympische Spiele mit Vorbildwirkung organisieren und ausrichten können."

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Witt soll es richten

Katharina Witt soll den Bewerbungsprozess für Olympia 2018 in München maßgeblich unterstützen. zum Video

Witt möchte "Herz" der Bewerbung sein

Katharina Witt bleibt damit alleinige "First Lady" der Bewerbung. Bei ihrem Kampf für München als Austragungsort der Winterspiele 2018 will die zweimalige Eiskunstlauf-Olympiasiegerin vor allem auf Gefühle setzen. "Ich sehe die Dinge von der emotionalen Seite, aus der Perspektive der Athleten", sagte die Kuratoriumsvorsitzende der Münchner Bewerbungsgesellschaft. "Wo Katarina draufsteht, ist auch Katarina drin. Insofern möchte ich eher das Herz als das Gesicht sein. Olympia ist keine bayerische Bewerbung, sondern eine gesamtdeutsche", betonte Witt. Sie benötige auch keinen Bayerisch-Sprachkurs, um die Bewerbung glaubwürdig präsentieren zu können.

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