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Olympia 2018: Die Bewerbung von Pyeongchang im Porträt

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Olympia 2018: Die Bewerbung von Pyeongchang im Porträt

04.07.2011, 14:59 Uhr | sid, dpa

. Die südkoreanische Stadt Pyeongchang bewirbt sich um die Austragung der Olympischen Winterspiele 2018. (Foto: imago)

Die südkoreanische Stadt Pyeongchang bewirbt sich um die Austragung der Olympischen Winterspiele 2018. (Foto: imago)

Das Motto von Pyeongchang lautet "New Horizons ("Neue Horizonte"). Die südkoreanische Stadt bewirbt sich seit vielen Jahren hartnäckig für die Ausrichtung Olympischer Sommerspiele. Die Stadt, Zentrum des gleichnamigen Landkreises, liegt rund 140 km östlich von Seoul in der Provinz Gangwon und hat. In der gesamten Provinz leben rund 1,5 Millionen Menschen.

Etat:

7,83 Milliarden US-Dollar

Konzept:

Alpine Wettbewerbe und Kufenwettbewerbe in Pyeongchang, Eiswettbewerbe in Gangneung.

Wettkampfstätten:

Pyeongchang/Alpensia Resort (Eröffnungs- und Schlussfeier, Ski Alpin, Ski Nordisch, Biathlon, Bob/Rodel/Skeleton), Jungbong (45 Kilometer südwestlich, Ski Alpin/Abfahrt und Super-G), Bokwang Phoenix Park (45 km westlich, Ski Freestyle, Sbowboard), Gangneung (40 km östlich, Eiskunstlauf, Eisschnelllauf, Eishockey, Shorttrack.

Olympische Dörfer:

Zwei (Pyeongchang und Gangneung), 80 Prozent der Sportler erreichen die Wettkampfstätten in weniger als 10 Minuten, 20 Prozent innerhalb von 30 Minuten.

Transport:

Stark auszubauendes System ausgehend von Seoul (Flughafen) mit hohen Investitionen für Bahn (3,4 Milliarden Dollar) und Straßen (697 Millionen Dollar). Entfernung Seoul-Pyeongchang: 240 km.

Eintrittskarten:

Kalkulation mit 1,6 Millionen verkauften Tickets (81 Prozent der Gesamtauslastung). Preise Eröffnung 300 bis 1000 Dollar, Normalwettbewerbe 30 bis 150 Dollar, Prime-Wettbewerbe 100 bis 300 Dollar.

Zustimmung in der Bevölkerung:

92 Prozent in Pyeongchang, 87 in der Provinz Gangwon, 87 Prozent national.

Stärken:

Schaffung eines Vermächtnisses für den Wintersport in Südkorea und Asien bei höchsten Zustimmungsraten. Bei zwei vorangegangenen erfolglosen Bewerbungen bereits hohe Milliarden-Investitionen in die Infrastruktur, große Sponsoren-Unterstützung.

Schwächen:

Sicherheitsproblematik durch Pyeongchangs Nähe zur Kriegsgrenze zum verfeindeten Nordkorea. Umweltproblematik durch das geplante Fällen von 94 Hektar Wald.

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