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Olympia 2020: Pressestimmen zur Vergabe der Spiele an Tokio

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Pressestimmen zur Vergabe der Olympischen Spiele 2020 an Tokio

08.09.2013, 14:52 Uhr | dpa

JAPAN

"Kyodo": "Tokio ist die erste asiatische Stadt in der Geschichte der Spiele, die Olympia zum zweiten Mal ausrichten darf. Arrigato - Danke !!"

"Jiji": "Tokio gewann mit seiner perfekten Infrastruktur, dem ausgebauten Transportnetz, der Sicherheit auf seinen Straßen und seiner soliden finanziellen Situation."

"Nikkei": "Die Spiele werden einen enormen Einfluss auf die wirtschaftliche und gesellschaftliche Weiterentwicklung unseres Landes haben. Und sie werden den Sport in Nippon beflügeln."

TÜRKEI

"Hürriyet": "Noch nicht!"

"Fanatik": "Wieder nicht! Wir haben es gewollt, wir haben daran geglaubt, wir haben hart dafür gearbeitet, aber wir haben es wieder nicht geschafft. Aber das ist nicht das Ende der Welt."

"Türkiye": "Wir haben Olympia verloren, wir nehmen die Fußball-Europameisterschaft ins Visier. Der Türkische Verband wird sich für das Paket mit dem Finale der EURO 2020 bewerben."

"Sabah": "Die türkischen Hoffnungen zerschlugen sich, als Tokio als Gastgeber der Olympischen Spiele 2020 genannt wurde."

SPANIEN

"Marca": "Ein olympischer Schlag. Das IOC lehnt die finanzielle Sparsamkeit ab und zieht den Investitionsaufwand vor. Das IOC beerdigt unseren olympischen Traum. Was müssen wir noch tun, um endlich die Spiele zu bekommen?"

"As": "Madrid hat Verstand, das IOC hat keinen. Tokio macht seiner Favoritenrolle alle Ehre und wird die Olympischen Spiele 2020 organisieren. Am Ende wurde Madrid 2020 zum Alptraum. In Buenos Aires ist unser olympisches Rennen möglicherweise für lange Zeit zu Ende gegangen."

"Sport": "Madrid im ersten Wahlgang ausgeschieden. Es ist bereits das dritte Mal in Folge, dass Madrid bei seinem olympischen Bestreben geschlagen wird."

"El Mundo Deportivo": "Madrids Olympiatraum löst sich auf, bereits im ersten Wahlgang eliminiert! Ist es vielleicht so, dass das IOC die Euphorie bestrafen wollte? Die Niederlage von Madrid ist ein sicheres Zeichen dafür, dass Spaniens Einfluss weltweit schwindet."

"El Pais": "Madrid erleidet seine dritte Niederlage in Folge im olympischen Rennen. Tokio siegt mit finanzieller Solvenz und null Toleranz gegenüber Doping. Spanische Tränen, japanische Euphorie. Tokio setzt sich mit Autorität durch."

"El Mundo": "Ein Traum jenseits unserer Möglichkeiten. Ein schwarzer Tag für den spanischen Sport. Die Suche nach Gründen für Madrids Aus ist nicht einfach. Tokios Wahl zeigt, dass man im IOC keine Sparsamkeit will, sondern Reichtum und Gigantismus."

FRANKREICH

"L'Equipe": "Tokio wird das Olympische Feuer wieder entfachen. Die Wahl gibt einem Land und seinen Menschen die Hoffnung wieder, die nach der Katastrophe von Fukushima schon verloren schien."

ENGLAND

"Daily Telegraph": "Die japanische Hauptstadt verdampft Madrid und Istanbul im verregneten Buenos Aires. Tokios finaler Vorsprung gegen Istanbul war massiv, nachdem der vermeintlich größte Rivale Madrid in der ersten Runde einen Schock erlebt hatte."

"Evening Standard": "Tokio gewinnt am Ende überzeugend. Vielleicht haben Dopingskandale die Hoffnungen von Madrid und Istanbul zerstört."

"The Guardian": "Tokio schlägt Madrid und Istanbul, nachdem eigens Ministerpräsident Shinzo Abe eingeflogen war, um die Wähler wegen Fukushima zu beruhigen. Auch das Versprechen, finanzielle Verantwortung und emotionale Gastfreundschaft zu verbinden, half Tokio nach zwei vergeblichen Versuchen zuvor."

ITALIEN

"Gazzetta dello Sport": "Die Spiele 2020 in Tokio! Als erstes flog überraschend die spanische Hauptstadt raus. Rom hofft nun auf 2024."

"La Stampa": "Ein kompaktes, innovatives Konzept im Zeichen technischer Effizienz, das ist die Karte, mit der Japan gewonnen hat. Verscheucht wurden damit die atomaren Gespenster."

"Corriere della Sera": "Nach 1964 also die Rückkehr der Spiele in das Land der aufgehenden Sonne. Madrid zum dritten Mal draußen, und sichtlich enttäuscht (wegen Istanbul) der türkische Premier Erdogan."

SCHWEIZ

"NZZ am Sonntag": "Die Japaner offerierten dem IOK grüne Spiele und politische Stabilität. Auch die Organisation dürfte in Japan kein Problem werden."

ÖSTERREICH

"Krone.at": "Im 18.400 Kilometer entfernten Tokio schien die positive Nachricht um 5.20 Uhr Ortszeit am Sonntagmorgen wie ein Mutmacher für die krisenerprobten Bürger zu wirken. Im Vergnügungsviertel Shibuya skandierten Tausende 'Nippon! Nippon!'"

TSCHECHIEN

"MF Dnes": "Das Komitee hat am meisten die wirtschaftliche Sicherheit des Landes der aufgehenden Sonne beeindruckt. Selbst Nachrichten über die andauernden Folgen der Katastrophe von Fukushima haben es nicht von seiner Entscheidung abgebracht."

POLEN

"TVN24.pl": "Das Komitee hat die am wenigsten spannende Wahl getroffen. Nur 67 Prozent der Japaner haben sich für die Austragung der Spiele ausgesprochen. Das ist der schlechteste Umfragewert unter allen Bewerberstädten."

SLOWAKEI

"Pravda": "Tränen der Freude und der Trauer - Tokio trägt die Olympischen Sommerspiele 2020 aus."

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