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Thomas Bach ist der neue Olympia-Papst: Pressestimmen zur IOC-Wahl

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Pressestimmen  

"Thomas Bach ist der neue Olympia-Papst"

11.09.2013, 15:05 Uhr | dpa, sid

Thomas Bach ist der neue Olympia-Papst: Pressestimmen zur IOC-Wahl. Der scheidende IOC-Präsident Jacques Rogge (re.) begrüßt seinen Nachfolger Thomas Bach im Amt. (Quelle: imago/Xinhua)

Der scheidende IOC-Präsident Jacques Rogge (re.) begrüßt seinen Nachfolger Thomas Bach im Amt. (Quelle: Xinhua/imago)

Die Wahl von Thomas Bach zum neuen IOC-Präsidenten wurde weltweit verfolgt. Wladimir Putin, Angela Merkel und diverse andere Prominenz gratulierte Bach zu seiner neuen Position. Auch in der Pressewelt gab es diverse Reaktionen. Wir haben die wichtigsten für Sie zusammengefasst.

Frankreich

Libération

"Thomas Bach auf dem Dach des Olymp"

L'Équipe

"Bach ist diskret, geschickt und er besitzt Antizipationsvermögen - und die Methode des früheren Fechters hat sich bewährt. Nun werden auch der Ton und die Autorität als Präsident auf die Probe gestellt. Wird es ihm gelingen, Neuerungen einzuführen und Impulse zu geben sowie gleichzeitig die Einheit der Bewegung zu erhalten? Manche zweifeln daran. Im IOC hofft es jeder."

Le Figaro

"Bach wird nicht viel Zeit haben, um seinen Erfolg auszukosten. Dem IOC geht es finanziell gut, aber mit den Olympischen Spielen von Sotschi und Rio de Janeiro gibt es Baustellen, die weiter Sorgen bereiten."

Le Monde

"Der große Favorit hat gewonnen. Der frühere Fechter (…) war im Mai der Erste, der seine Kandidatur öffentlich machte. Der strebsame Polyglott bereitete seinen Aufstieg zum Thron seit mehreren Jahren vor."

Österreich

Kronen Zeitung

"Erstmals in der IOC-Geschichte ein Deutscher 'Herr der Ringe'."

Kurier

"Auf den neuen starken Mann an der Spitze der olympischen Bewegung kommen sofort zahlreiche Herausforderungen zu. Die Winterspiele in knapp fünf Monaten in Sotschi sind durch drohende Terroranschläge, Menschenrechtsverletzungen und das heftig kritisierte Anti-Homosexuellen-Gesetz in Russland schon jetzt schwer belastet. Substanzielle Bauverzögerungen in Rio de Janeiro bereiten dem IOC vor den Spielen 2016 Sorgen."

Salzburger Nachrichten

"Mögen viele Entscheidungen des Internationalen Olympischen Komitees fragwürdig und unlogisch sein - die Wahl von Thomas Bach zum neuen IOC-Präsidenten war in Buenos Aires wahrlich keine Überraschung. Der 59-jährige bisherige Vizepräsident der mächtigsten Sportorganisation der Welt gilt als Netzwerker und Strippenzieher."

Schweiz

Neue Zürcher Zeitung

"Neue Zürcher Zeitung»: «Noch immer ist die westliche Welt und namentlich Nordamerika die Triebfeder des internationalen Sports. Sechs der zehn Hauptsponsoren kommen aus den USA, der amerikanische Markt generiert über 50 Prozent der Fernseheinnahmen. Auf diesen fusst letztlich der Reichtum, an dem das IOK seine Mitgliedverbände und die nationalen olympischen Komitees teilhaben lässt. Nun wird mit Thomas Bach ein Mann Präsident, der im Verdacht steht, ein Zuträger für einen schwerreichen Araber zu sein, der vor allem am eigenen Renommee interessiert ist. An Bach liegt es nun zu beweisen, dass er mehr als ein Strohmann ist."

Tagesanzeiger

"Mit Thomas Bach hat ein begnadeter Netzwerker die Wahl zum obersten Olympioniken gewonnen. Sein Bewerbungsdossier umfasste fast nur Worthülsen, die er nun füllen muss. Inwiefern er aus wahltaktischen Gründen stets nebulös und schwammig blieb, um möglichst viele Interessen in Form von Stimmen bündeln zu können, ist schwierig abzuschätzen. Klar aber ist in den letzten Wochen geworden, dass Bach kein Visionär ist."

Spanien

El País

"Das IOC bleibt unter dem Kommando der Europäer."

El Mundo

"Das IOC bekommt einen Präsidenten mit Florett. Bach war Fechtmeister und Anwalt von Adidas."

La Vanguardia

"Thomas Bach gewinnt sein olympisches Gold."

Marca

"Thomas Bach ist der neue Olympia-Papst."

Portugal

Público

"Anders als Rogge im Jahr 2001 nach dem Korruptionsskandal von Salt Lake City übernimmt (Bach) eine Organisation, die in ruhigen Gewässern segelt und ihre finanzielle Situation immens verbessert hat. Ende 2012 hatte das IOC in seinen Kassen 683 Millionen Euro."

Großbritannien

The Guardian

"Bach hat die Präsidentschaft, die zunächst für eine Acht-Jahre-Periode vergeben worden ist, lange begehrt, und er betrieb eine ausgeklügelte Lobby-Kampagne, in der der Kuwait Scheich Ahmad Al-Sabah eine kontroverse Rolle spielte."

USA

New York Times

"IOC benennt neuen Präsidenten inmitten von Sorgen über Athleten-Proteste in Sotschi."

Chicago Tribune

"Bach sieht sich nun mit dem Thema Schwulen-Rechte konfrontiert. Er ist der neunte weiße, männliche und der achte Europäer sowie der erste olympische Goldmedaillengewinner, der je IOC-Präsident wurde – ein Amt, das viele in der Welt als das wichtigste im Sport erachten."

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