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IOC-Boss Dr. Thomas Bach zu Olympia 2022: "Es wird keinen Kampf mit der FIFA geben"

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IOC-Boss Bach zu Olympia 2022  

"Es wird keinen Kampf mit der FIFA geben"

02.12.2014, 09:58 Uhr | dpa

IOC-Boss Dr. Thomas Bach zu Olympia 2022: "Es wird keinen Kampf mit der FIFA geben". Größen in ihren Verbänden: IOC-Chef Dr. Thomas Bach (vorne) und FIFA-Präsident Sepp Blatter. (Quelle: dpa)

Größen in ihren Verbänden: IOC-Chef Dr. Thomas Bach (vorne) und FIFA-Präsident Sepp Blatter. (Quelle: dpa)

IOC-Präsident Dr. Thomas Bach geht davon aus, dass es nicht zu einer terminlichen Kollision der Olympischen Winterspiele 2022 mit der Fußball-WM in Katar kommt. Er habe die Zusage von FIFA-Chef Sepp Blatter, "dass es keinen Kampf geben werde", sagte der erste Mann im Internationalen Olympischen Komitee (IOC) gegenüber dem britischen Sender BBC. "Ich habe keinen Grund, das nicht zu glauben."

Der FIFA-Boss wolle eine Kollision der beiden Groß-Events auf jeden Fall verhindern, so Bach weiter: "Er machte sehr deutlich, dass ein Zusammentreffen dieser beiden großen Ereignisse in niemandem Interesse sei."

Wegen der extremen Hitze in den Sommermonaten im Wüstenstaat Katar wird seit längerem über eine Verlegung der WM in die Winterzeit diskutiert. Anfang September hatte der Weltfußball-Verband die Monate Januar und Februar 2022 als einen der möglichen Termine für die WM genannt, ebenso November/Dezember 2022. Olympische Winterspiele finden in der Regel im Februar statt.

UMFRAGE
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Bei Terminkollision gibt es "keine Gewinner"

Bach betonte, dass es "keine Gewinner" gebe, wenn die Olympischen Winterspiele 2022 und die Fußball-WM zusammenfielen. "Die Athleten und die Spieler würden die Aufmerksamkeit, die sie verdienen, nicht bekommen. Auch für alle Sponsoren und Sendeanstalten, die daran beteiligt wären, wäre es sehr, sehr schwierig dies zu handhaben", sagte der 60-Jährige.

Keine Ratschläge für die FIFA

Mit Äußerungen zur Krise bei der FIFA im Zusammenhang mit der Vergabe der WM-Turniere 2018 nach Russland und 2022 nach Katar hielt sich Bach zurück. "Es ist nicht meine Aufgabe, der FIFA Ratschläge über die Medien zu geben", sagte der Deutsche. "Sie wissen, was sie tun müssen, um die Untersuchung so schnell wie möglich zu Ende zu bringen und dann das Ergebnisse und die Gründe für dieses Ergebnis der Öffentlichkeit zu präsentieren. Ich denke, dies ist von entscheidender Bedeutung."

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