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Olympia 2024: Boston zieht Bewerbung zurück - Springt Los Angeles ein?

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Bewerbung für Olympia 2024  

Hamburgs Konkurrent Boston zieht zurück

28.07.2015, 11:19 Uhr | sid

Olympia 2024: Boston zieht Bewerbung zurück - Springt Los Angeles ein?. Bostons Einwohner wollen keine Olympischen Spiele in ihrer Stadt. (Quelle: dpa)

Bostons Einwohner wollen keine Olympischen Spiele in ihrer Stadt. (Quelle: dpa)

Der Hamburger Konkurrent Boston hat seine Bemühungen um die Austragung der Olympischen Sommerspiele 2024 offiziell zurückgezogen. Dies teilte das nationale Olympische Komitee der USA (USOC) mit. "Wir waren nicht dazu in der Lage, die Mehrheit der Bevölkerung für die Bewerbung zu begeistern", sagte Scott Blackmun, Geschäftsführer des USOC.

Zuvor hatte Bostons Bürgermeister Martin Walsh auf einer kurzfristig anberaumten Pressekonferenz angekündigt, er werde eine geforderte Garantieerklärung zur Übernahme der Kosten nicht unterschreiben und damit das Ende der Bewerbung eingeleitet. "Wenn diese Unterschrift am heutigen Tag gefordert wird, um weiterzumachen, dann wird Boston die Bewerbung um Olympische und Paralympische Spiele nicht weiterverfolgen", sagte Walsh: "Ich werde nichts unterschreiben, wodurch das Geld der Steuerzahler für die Kosten der Olympischen Spiele benutzt werden kann."

Los Angeles statt Boston?

Seit der Ankündigung der Kandidatur galt Boston als Favorit. Vor allem, weil der US-Mediengigant NBC dem IOC für die Medienrechte an Olympia 7,65 Milliarden Dollar für den Zeitraum von 2021 bis 2032 bezahlt hat und die USA bereits seit 1996 in Atlanta keine Sommerspiele mehr ausgerichtet haben. Medienberichte zufolge könnte nun Los Angeles für Boston einspringen.

Die gesamte Bewerbung begleiteten massive interne Probleme und wachsender Widerstand der Bevölkerung. Nach letzten Umfragen war mehr als die Hälfte der Einwohner Bostons gegen eine Bewerbung.

Die Kandidaturfrist beim Internationalen Olympischen Komitee endet am 15. September, über die Vergabe der Sommerspiele in neun Jahren wird im Sommer 2017 beim 130. IOC-Kongress in der peruanischen Hauptstadt Lima entschieden. Neben Hamburg haben bislang Paris, Rom und Budapest offiziell ihr Interesse hinterlegt. Die französische Hauptstadt gilt nach der Absage Bostons nun als Topfavorit.

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