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Olympia 2016 - Handball: Deutschlandselbstbewusst vor Polen-Partie

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Olympia 2016 - Handball  

Handballer zeigen sich selbstbewusst vor Polen-Partie

09.08.2016, 06:41 Uhr | dpa

Olympia 2016 - Handball: Deutschlandselbstbewusst vor Polen-Partie. Bundestrainer Dagur Sigurdsson erwartet gegen Polen eine hartes Match.

Bundestrainer Dagur Sigurdsson erwartet gegen Polen eine hartes Match. Foto: Marijan Murat. (Quelle: dpa)

Rio de Janeiro (dpa) - Der Auftaktsieg gegen Schweden hat die Anspannung gelöst, nun wollen die deutschen Handballer im zweiten Gruppenspiel die Grundlage für das olympische Viertelfinale legen.

Mit einem Sieg am Dienstag gegen den WM-Dritten Polen ist für den Europameister die K.o.-Runde in Rio de Janeiro bereits nah. "Wir können mit Selbstvertrauen ins nächste Spiel gehen. Aber wir wissen auch, dass der Sieg nicht viel wert ist, wenn wir gegen Polen verlieren", sagte Rechtsaußen Tobias Reichmann.

Polen hatte sein Auftaktspiel unerwartet mit 32:34 gegen Gastgeber Brasilien verloren. "Deswegen war unser Sieg umso wichtiger. Jeder Punkt wird zählen", sagte Bundestrainer Dagur Sigurdsson. Die Polen sind durch die Niederlage bereits unter Zugzwang. "Das wird ein körperlich betontes Spiel werden. Die werden mit aller Macht kommen", prognostizierte der Isländer und forderte: "Da muss man dagegen halten."

Genau das haben Julius Kühn und seine Kollegen vor. Der mit sieben Treffern beste Torschütze beim 32:29-Sieg gegen Schweden erwartet aggressive Polen. "Ich glaube, die werden nicht ganz so die gute Laune haben wie wir und werden versuchen, das mit Aggressivität gut zu machen. Ich denke, die werde auf alles draufklopfen, wo sie nur können. Die werden mit mächtig Wut im Bauch antreten", vermutete der Rückraumspieler vom VfL Gummersbach. Davon aber will er sich keineswegs beeindrucken lassen. "Wir haben jetzt ein gesundes Selbstbewusstsein nach dem Spiel gegen Schweden. An uns müssen die erstmal vorbeikommen", erklärte er.

Polens Trainer Talant Dujshebeav haderte mit dem gesamten Auftritt seines Teams. "Wir haben sowohl im Angriff als auch in der Abwehr armselig gespielt", urteilte der Spanier und nahm seine Spieler in Pflicht: "Wir müssen jetzt wieder auf die Füße kommen."

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