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Olympia 2016 - Handball: Viertelfinale in Sicht - Deutschland gegen Brasilien

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Olympische Spiele 2016 - Handball  

Endspiel gegen Gastgeber: Viertelfinale im Visier

11.08.2016, 13:34 Uhr | dpa

Olympia 2016 - Handball: Viertelfinale in Sicht - Deutschland gegen Brasilien. Andreas Wolff will sich auf seine Leistung konzentrieren.

Andreas Wolff will sich auf seine Leistung konzentrieren. Foto: Marijan Murat. (Quelle: dpa)

Rio de Janeiro (dpa) - Die Bilanz ist makellos, aber der Respekt ist groß: Handball-Europameister Deutschland kann bei den Olympischen Spielen nach zwei Erfolgen schon im dritten Spiel das ersehnte Viertelfinale erreichen.

Doch am Donnerstag (21.40 Uhr) wartet der wohl unbequemste Kontrahent der Vorrunde: Gastgeber Brasilien. "Wenn man in einer fast ausverkauften Halle auf eine ohnehin köperbetonte, aggressiv und vor allem auf den Kampf ausgelegte Mannschaft trifft, dann wird das in deren Heimgefilden nicht einfacher", sagte Torhüter Andreas Wolff.

Mit einem Sieg wäre der WM-Siebte schon zwei Spieltage vor Abschluss der Gruppenspiele für die K.o.-Runde qualifiziert. "Wir haben jetzt ein Endspiel für uns, ein Spiel mit Endspielcharakter. Und das sogar auswärts", meinte Bundestrainer Dagur Sigurdsson. Die Statistik spricht für seine Mannschaft: Von den bisher neun Duellen mit dem Panamerika-Meister hat die Auswahl des Deutschen Handballbundes (DHB) alle gewonnen. Zuletzt siegte der Europameister im vorigen Jahr beim heimischen Supercup mit 29:20 gegen die Brasilianer.

Gegen den Gastgeber wird Steffen Weinhold sein Olympia-Debüt erleben. Der bisherige Ersatzspieler rückte für den angeschlagenen Rechtsaußen Patrick Groetzki ins Aufgebot. Den 34:32-Erfolg Brasiliens gegen den WM-Dritten Polen und die umkämpfte 28:31-Niederlage gegen Slowenien hatte der Rückraumspieler vor dem Fernseher verfolgt. "Das ist auf jeden Fall eine sehr giftige Mannschaft", sagte er.

Insbesondere die Spielweise der Brasilianer, die immer wieder Zeitstrafen provozieren, macht den Deutschen Sorgen. Slowenien kassierte gleich 13 Zwei-Minuten-Strafen. "Das heißt, man spielt quasi eine Halbzeit in Unterzahl gegen die", rechnete der Bundestrainer vor. Das wird vor allem die anerkannt robuste Abwehr vor große Herausforderungen stellen, die beim Gewinn des EM-Titels der Schlüssel zum Erfolg war. "Das verleitet dazu, dass ein Abwehrspiel wie bei der Europameisterschaft nicht machbar ist", sagte Torhüter Wolff.

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