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Olympische Spiele 2016: Subschinski Neunte vom Drei-Meter-Brett

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Olympia 2016 in Rio  

Subschinski Neunte vom Drei-Meter-Brett

15.08.2016, 07:42 Uhr | dpa

Olympische Spiele 2016: Subschinski Neunte vom Drei-Meter-Brett. Nora Subschinski springt unter die Top Ten.

Nora Subschinski springt unter die Top Ten. Foto: Patrick B. Kraemer. (Quelle: dpa)

Rio de Janeiro (dpa) - Nora Subschinski beendet ihre olympische Wassersprung-Karriere mit einem guten neunten Platz im Finale vom Drei-Meter-Brett. Die 28-jährige Berlinerin sammelte in Rio de Janeiro für ihre fünf Sprünge 317,10 Punkte und verbesserte sich im Vergleich zu den Vorkämpfen.

Bei ihren vierten Spielen erreichte Subschinski ihr erstes Einzelfinale. Der Olympiasieg ging an Weltmeisterin Shi Tingmao aus China vor Teamkollegin He Zi. Rang drei bejubelte Rekordeuropameisterin Tania Cagnotto aus Italien. Die Dresdnerin Tina Punzel war bei ihrem Olympia-Debüt als 17. des Halbfinales gescheitert.

"Ich glaube, ich habe mich ordentlich verabschiedet. Ich bin zufrieden mit so einem schönen Abschluss" sagte Subschinski. Bei ihren vierten Spielen war sie nach zwei schwächeren Sprüngen im Halbfinale etwas überraschend noch in das Finale der besten Zwölf gerutscht. Die zweite Karriere mit einer Ausbildung zur Tierarzthelferin startet bald. "Ich hatte das Gefühl, dass sie sehr gelöst und mit Freude in den Wettkampf gegangen ist", sagte Wassersprung-Bundestrainer Lutz Buschkow. "Das ist ein schönes Ende für sie bei den Olympischen Spielen in Rio."

Subschinski hatte ihren Sport vom Turm begonnen und im Synchron-Wettbewerb vierte und sechste Plätze bei den Spielen 2004, 2008 und 2012 belegt. Viermal wurde sie Synchron-Europameisterin von der Zehn-Meter-Plattform. Nach einem schweren Verletzung an der Halswirbelsäule wechselte sie auf das Drei-Meter-Brett, da die Belastungen vom Turm zu groß geworden waren. 2014 und 2015 war Subschinski gemeinsam mit Tina Punzel EM-Zweite.

Punzel war 2013 überraschend Europameisterin im Einzel vom Drei-Meter-Brett geworden. Rio war noch eine Nummer zu groß für sie, aber sie ist eine feste Größe für Tokio. Die Dresdnerin lag klar auf Finalkurs, doch dann misslang der zweieinhalbfache Rückwärtssalto. "Ich hoffe, dass ich es dann beim nächsten Mal wirklich mal zeigen kann", sagte die 21-Jährige.

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