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DFB: Auch Krahn und Behringer beenden Nationalmannschaftskarriere

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Nach der Kapitänin  

Auch Krahn und Behringer beenden DFB-Karriere

23.08.2016, 13:34 Uhr | sid

DFB: Auch Krahn und Behringer beenden Nationalmannschaftskarriere. Annika Krahn und Saskia Bartusiak (Quelle: dpa)

Annike Krahn (li.) folgt dem Beispiel von Saskia Bartusiak. (Quelle: dpa)

Nach Spielführerin Saskia Bartusiak haben nun auch die Olympiasiegerin Annike Krahn und Melanie Behringer ihre erfolgreiche Karriere in der deutschen Frauenfußball-Nationalmannschaft beendet.  Die neue Bundestrainerin Steffi Jones, die Erfolgscoach Silvia Neid ablöst, steht ohne das erfahrene Trio vor einer noch größeren Herausforderung.

"Was gibt es Schöneres, als mit dem Olympiasieg aufzuhören? Irgendwann geht jeder Weg zu Ende. Und es ist total schön, dass es auf diese Weise passiert", sagte Abwehrspielerin Krahn (31) von Bayer Leverkusen, die 137 Länderspiele absolvierte.

Die 30-jährige Behringer vom Deutschen Meister Bayern München sprach von einer "tollen Zeit, die ich nie vergessen werde. Es war ein Geschenk, so viele Erfolge feiern zu dürfen - und die Goldmedaille macht meine Titelsammlung im DFB-Dress komplett".

Bartusiak sorgt sich nicht um die Zukunft

Am Montag hatte bereits Bartusiak ihren Rücktritt aus dem DFB-Team erklärt. "Das ist schon ein kleiner Umbruch", sagte die 33 Jahre alte Frankfurterin nach der Rückkehr aus Rio der ARD. Aber die Mannschaft sei "intakt. Das ist eine Chance für die jungen Spielerinnen. Ich blicke der Zukunft sehr optimistisch entgegen."

Behringer absolvierte seit ihrem Debüt 2005 insgesamt 123 Länderspiele für das DFB-Team. Sie wurde zusammen mit Krahn Weltmeisterin und zweimal Europameisterin, 2008 gewannen beide Olympia-Bronze in Peking. In Rio wurde Behringer mit fünf Treffern die beste Torschützin des olympischen Turniers.

Großes Lob von Neid

Neid lobte Krahn als "wichtige Ansprechpartnerin für die Jungen im Team, auch außerhalb des Platzes". Sie habe das Team "immer von hinten heraus angetrieben und geführt". 

Behringer sei für sie bei Olympia "die Spielerin des Turniers" gewesen, betonte die Erfolgstrainerin: "Mel hat sich auch in schwierigen Zeiten als echte Teamplayerin erwiesen."

Krahn und Behringer werden ihre Laufbahn in ihren Vereinen fortsetzen.

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