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CAS bestätigt Olympia-Aus: Russland will eigene Winterspiele

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Olympia-Aus für 45 Sportler  

Russland will jetzt seine eigenen Spiele veranstalten

09.02.2018, 08:57 Uhr

Russische Athleten für Olympia gesperrt: WADA-Boss findet Urteil problematisch (Screenshot: Omnisport)
Welt-Anti-Doping-Boss: "Urteil ist problematisch"

Noch immer versuchen russische Athleten ihre Teilnahme an den Olympischen Spielen in Pyeonchang zu erstreiten.

Russland-Athleten bei Olympia gesperrt: Der Welt-Anti-Doping-Boss findet das Urteil problematisch. (Quelle: Omnisport)


Bis zuletzt hat Russland versucht, seine gesperrten Athleten zu den Olympischen Winterspielen zu bringen. Doch der Internationale Sportgerichtshof CAS hat jetzt anders entschieden. Moskau ist verärgert.

Der russische Sportminister Pawel Kolobkow findet die Entscheidung des Internationalen Sportgerichtshofs CAS zum Ausschluss russischer Sportler von den Olympischen Winterspielen ungerecht. Die Athleten würden ohne triftigen Grund nicht zu den Spielen in Pyeongchang zugelassen, sagte er der Agentur Tass zufolge am Freitag in Moskau. Die CAS-Richter hätten einfach die Argumente des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) übernommen.

In den kommenden Monaten solle es nun alternative Wettkämpfe für die ausgeschlossenen Sportler geben, bekräftigte Kolobkow. Daran sollten mehr als 900 Athleten teilnehmen, sagte er. Geplant seien Wettkämpfe an mehreren Austragungsorten, darunter an den Olympia-Stätten der Winterspiele 2014 in Sotschi sowie in St. Petersburg.

Deutsche glauben nicht an dopingfreie Spiele

Der CAS hatte wenige Stunden vor der Eröffnungsfeier in Südkorea eine Klage von 45 russischen Sportlern und zwei Betreuern gegen ihren Ausschluss zurückgewiesen. Damit erklärten die Richter das umstrittene Einladungs-Verfahren des IOC für rechtmäßig. Damit bleibt es bei 168 russischen Teilnehmern, die wegen des Doping-Skandals aber unter neutraler Flagge bei den Spielen starten müssen.

Die Mehrheit der Deutschen ist davon überzeugt, dass auch die Olympischen Winterspiele in Pyeongchang wieder vom Doping-Problem überschattet werden. In einer repräsentativen Umfrage von Welt/Emnid gingen 48 Prozent der Befragten davon aus, dass in geringem Maße bei den Spielen gedopt werde, weitere 34 Prozent erwarten hingegen eine große Zahl von Dopingfällen. Lediglich sieben Prozent der Befragten glauben, dass das Weltsport-Fest in Südkorea dopingfrei ist. Insgesamt waren am Mittwoch circa 1000 Personen befragt worden.

Verwendete Quellen:
  • dpa

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