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Anti-Doping-Kampf: Mountainbikerin Spitz befürwortet Handy-Ortung

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Doping  

Spitz befürwortet Handy-Ortung

21.11.2007, 11:24 Uhr | sid

Sabine Spitz (Foto: imago)Sabine Spitz (Foto: imago) Umfassendere Kontrollmaßnahmen im Kampf gegen Doping hat Sabine Spitz gefordert. Die Mountainbike-Vizeweltmeisterin schlug eine permanente Ortung von Spitzensportlern per Mobiltelefon vor. "Dann ist das Problem mit den geplatzten Kontroll-Terminen endlich vom Tisch", so die zweimalige Europameisterin in der "Sport Bild". Vom Bund Deutscher Radfahrer (BDR) fühlt sie sich im Anti-Doping-Kampf schlecht vertreten: "Ich schäme mich teilweise dafür, diesem Verband anzugehören. Ich kann einfach nicht erkennen, dass man da konsequent einen neuen Weg geht."

Gläserner Athlet gefordert

Außerdem gehen der deutschen Abonnement-Meisterin die bisherigen Kontroll-Möglichkeiten der Nationalen Anti-Doping-Agentur (NADA) sowie der Verbände nicht weit genug. Sie fordert daher den gläsernen Athleten: "Wer nichts zu vertuschen hat, lässt sich uneingeschränkt kontrollieren." Darüber hinaus gebe es im Spitzensport zu viel Manipulation mit Hilfe von medizinischen Ausnahmegenehmigungen. Dass 95 Prozent der Sportler angeblich ein Asthma-Attest hätten, sei für sie "Lug und Trug", so Spitz.

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