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Spätestens in Peking will Gerdemann wieder mitmischen

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Radsport  

Spätestens in Peking will Gerdemann wieder mitmischen

25.03.2008, 13:52 Uhr | dpa

Linus Gerdemann (Foto: imago)Linus Gerdemann (Foto: imago) Der beim italienischen Etappenrennen Tirreno-Adriatico schwer gestürzte Linus Gerdemann kommt trotz seiner Beinbrüche vielleicht um eine Operation herum. Der 25-jährige Radprofi vom T-Mobile-Nachfolger High Road kuriert sich zur Zeit bei seinen Eltern in Münster aus. "Mein Bein ist komplett eingegipst und an diesem Zustand wird sich auch eine ganze Zeit nichts ändern. Eventuell bleibt mir eine Operation erspart, weil die Brüche unterhalb und oberhalb des linken Knies relativ geradlinig sind, so dass sie vielleicht so zusammenwachsen können. Leider ist bei dem Sturz auch mein Kreuzband noch angerissen", sagte Gerdemann.

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Start schon bei der Tour?

Er wolle "alles versuchen", bis zum Start der Tour de France am 5. Juli in Brest halbwegs fit zu werden. "Aber auf jeden Fall will ich bei Olympia wieder im Vollbesitz meiner Kräfte sein und in Peking angreifen", sagte Gerdemann. Im Vorjahr hatte er eine Tour-Etappe gewonnen und war einen Tag im Gelben Trikot gefahren. Zusammen mit Markus Fothen vom Team Gerolsteiner zählt er zu den hoffnungsvollsten deutschen Etappenfahrern.

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