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Klöden bei Kroon-Sieg weit abgeschlagen

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Radsport  

Klöden bei Kroon-Sieg weit abgeschlagen

25.03.2008, 21:09 Uhr | sid

Andreas Klöden (Foto: imago)Andreas Klöden (Foto: imago) Andreas Klöden hat auf der zweiten Etappe der Kastilien-Rundfahrt in Spanien viel Zeit verloren. Beim Tagessieg des Niederländers Karsten Kroon kam der Astana-Fahrer nach 141,7 Kilometern zwischen Segovia und Avila mit 2:05 Minuten Rückstand auf dem 117. Platz ins Ziel. Nachdem das Astana-Team von Kapitän Alberto Contador das Rennen über weite Strecken kontrolliert hatte, wurde die Etappe am steilen Schlussanstieg in Avila auf den letzten 1000 Metern im Massensprint entschieden. Am Ende gewann Kroon nach 3:30:19 Stunden vor seinen Landsleuten Thomas Dekker und Bauke Molema. Zeitgleich als Fünfter kam Contador ins Ziel, der damit die Führung im Gesamtklassement verteidigte.

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Keine Starterlaubnis für Astana bei ASO-Rennen

Der Tour-de-France-Sieger hatte am Dienstag den Prolog gewonnen. Die zweite von insgesamt fünf Etappen führt am Mittwoch über 159,9 Kilometer von Valladolid nach Villa del Libro de Uruena. Die Astana-Stars bereiten sich bei dem Rennen auf die in Belgien stattfindenden Frühjahrs-Klassiker vor. Für Rennen des französischen Veranstalters ASO hat Astana wegen der Dopingskandale des Teams im vergangenen Jahr keine Starterlaubnis. Astana fehlt somit bei Paris-Roubaix, dem Fleche Wallonne und Lüttich-Bastogne-Lüttich, auch bei der Tour de France kann Contador seinen Titel nicht verteidigen.

Förster im Schlussspurt knapp geschlagen

Dem Team Gerolsteiner ist Dank Robert Förster und einer guten Leistung im Mannschaftszeitfahren ein guter Auftakt bei der Internationalen Radsportwoche "Coppi e Bartali" in Italien gelungen. Auf der ersten Halbetappe musste sich Förster nach 95,2 Kilometer mit Start und Ziel in Riccione nur knapp im Schlussspurt geschlagen geben und mit dem vierten Rang begnügen. Den Tagessieg holte sich der Italiener Francesco Chicci vor seinen Landsleuten Mattia Cavazi und Danilo Napolitano.

Im Zeitfahren die Erwartungen übertroffen

"Roberts Abschneiden war okay", befand Teamleiter Christian Wegmann, der sich allerdings mehr noch über den achten Platz der Gerolsteiner im Teamzeitfahren freute: "Darauf können wir aufbauen. Im Zeitfahren haben wir die Erwartungen sogar übertroffen. Die Jungs sind sauber gefahren, sie haben nur zwölf Sekunden auf den Sieger verloren." Den Kampf gegen die Uhr entschied nach 11,8 Kilometer in Misano das Liquigas-Team von Chicci mit zwei Sekunden Vorsprung vor der Acqua/Sapone-Mannschaft des früheren Giro-Siegers Stefano Garzelli (Italien) für sich. Als Spitzenreiter im Gesamtklassement geht Chicci mit zwei Sekunden Vorsprung vor seinem italienischen Teamkollgen Vincenzo Nibali auf die zweite Etappe. Förster nimmt die 175,6 Kilometer lange Fahrt von Castel San Pietro Terme nach Faenza mit 18 Sekunden Rückstand von 45. Platz aus in Angriff.

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