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Drei Italiener landen ganz vorne

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Radsport - Giro d'Italia  

Drei Italiener landen ganz vorne

17.05.2008, 21:23 Uhr | dpa

Riccardo Ricco bei der Zieleinfahrt. (Foto: Reuters)Riccardo Ricco bei der Zieleinfahrt. (Foto: Reuters) Der Italiener Riccardo Ricco hat beim 91. Giro d'Italia seinen zweiten Etappensieg gefeiert. Nach seinem Erfolg auf dem zweiten Tagesabschnitt gewann der 24-Jährige vom Team Saunier Duval am Samstag auf die achte Etappe über 208 km von Rivisondoli nach Tivoli. Im Spurt behauptete sich Ricco nach 4:41:05 Stunden vor seinen Landsleuten Paolo Bettini und Davide Rebellin vom Team Gerolsteiner.

Siebte Etappe Klöden bleibt dran

Visconti baut seinen Vorsprung aus

In der Gesamtwertung gab es keine Veränderungen: Matthias Ruß vom Team Gerolsteiner behauptete seinen zweiten Platz, büsste aber weiteren Boden gegenüber Spitzenreiter Giovanni Visconti aus Italien ein und hat jetzt 34 Sekunden Rückstand. Am Sonntag findet die 9. Etappe über 194 km von Civitavecchia nach San Vincenzo statt, ehe am Montag der erste Ruhetag ansteht und am Dienstag dann ein Einzelzeitfahren über 36 km.

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Hansens Fluchtversuch endet kurz vor dem Ziel

Der überwiegend flache Tagesabschnitt am Samstag wurde über mehr als 150 km von einer fünf Fahrer starken Spitzengruppe bestimmt, die sich nach 42 km gebildet hatte, zeitweise über sechs Minuten Vorsprung besaß und acht Kilometer vor dem Ziel eingefangen wurde. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich der Australier Adam Hansen vom Team High Road aus dieser Führungsgruppe zu einem Solo entschlossen. Sein Fluchtversuch 13 km vor dem Ziel war aber auch nicht erfolgreich und knapp 2000 Meter vor dem Ziel beendet.

Giro d'Italia Strecke im Überblick
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Klöden bleibt vorne dran

Danach entwickelte sich ein spannendes Finale, bei dem der Deutsche Andreas Klöden vom Team Astana den elften Platz belegte und damit weiterhin im Rennen um den Gesamtsieg bleibt. Sein Teamkamerad, der vorjährige Tour-Sieger Alberto Contador aus Spanien, war nach 86 km in einen Sturz verwickelt, schaffte aber wieder den Anschluss und erreichte das Ziel mit der großen Gruppe, die um den Sieg kämpfte.

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