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Radsport: McEwen gewinnt die Hamburg Cyclassics

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McEwen gewinnt die Hamburg Cyclassics

07.09.2008, 18:29 Uhr | sid, dpa

Holte sich den Sieg in Hamburg: Robbie McEwen. (Foto: imago)Holte sich den Sieg in Hamburg: Robbie McEwen. (Foto: imago) Die australischen Radprofis mit Robbie McEwen an der Spitze haben bei der 13. Auflage der Hamburg Cyclassics einen Dreifach-Triumph gefeiert. Der zwölffache Tour-de-France-Etappensieger McEwen setzte sich im Ziel nach 4:37:46 Stunden im Massenspurt vor seinen Landsleuten Mark Renshaw und Allan Davis durch.

Der frischgekürte Deutschland-Tour-Sieger Linus Gerdemann spielte bei dem Pro-Tour-Rennen in der Hansestadt nach 213,7 Kilometern im Finale keine Rolle. Als bislang letzter Fahrer hatte Erik Zabel, der in diesem Jahr nicht dabei war, 2001 für einen deutschen Heimsieg gesorgt.

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Wegmann auf Rang zehn

Gerdemanns Columbia-Teamkollge Gerald Ciolek war als Mitfavorit im Finale chancenlos. Als bester Deutscher erreichte der deutsche Meister Fabian Wegmann den zehnten Rang. "Als wir auf die Zielgerade kamen, sah es noch ganz gut aus, aber dann war ich plötzlich eingeschlossen und bin nicht mehr nach vorne gekommen", sagte Ciolek, der sich aber mit seinem Etappensieg bei der Deutschland-Tour trösten konnte.

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Furioses Finish von McEwen

Dagegen feierte McEwen seinen ersten Triumph bei einem wichtigen Eintagesrennen. "Ich hatte im Finale eine gute Position und bin sehr glücklich, dass es am Ende zu diesem Sieg gereicht hat." McEwen war lange Zeit nicht in Erscheinung getreten und hatte die Positionskämpfe auf dem letzten Kilometer am besten für sich genutzt. Am Ende der Zielgeraden hatte der Australier die höchste Endgeschwindigkeit und schoss damit an der gesamten Sprintkonkurrenz vorbei.

Zum Durchklicken Die Höhepunkte der Tour de France 2008 in Bildern

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