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Radsport  

Fragezeichen hinter Contadors Zukunft

25.09.2008, 14:06 Uhr | dpa

Alberto Contador äußert sich vorerst nicht zu seinen Zukunftsplänen. (Foto: imago)Alberto Contador äußert sich vorerst nicht zu seinen Zukunftsplänen. (Foto: imago) Der spanische Radprofi Alberto Contador hat offen gelassen, ob er nach dem Comeback von Lance Armstrong mit dem siebenmaligen Tour-Sieger künftig bei Astana für eine Mannschaft fahren wird.

"Ich will im kommenden Jahr um den Gewinn der Tour de France kämpfen, ob mit oder ohne Armstrong", sagte der Astana-Kapitän nach spanischen Presseberichten.

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Zusammenarbeit nicht ausgeschlossen

"Wenn man mir bei dieser Zielsetzung Hindernisse in den Weg legt, werde ich mich anderweitig umschauen. Ich habe schon entsprechende Angebote bekommen." Der Gewinner des diesjährigen Giro d'Italia und der Vuelta schloss allerdings eine Zusammenarbeit mit dem 37-jährigen Texaner auch nicht grundsätzlich aus.

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Contador: "Habe nichts gegen Armstrong"

"Zuerst muss ich mit Astana-Teamchef Johan Bruyneel und mit Lance selbst sprechen und sehen, wie deren Pläne aussehen", sagte Contador dem Madrider Sportblatt "Marca". "Die Leute erwarten jetzt, dass es Streit gibt. Aber ich habe nichts gegen Armstrong. Ihn bei uns im Astana-Team zu haben, würde mich zusätzlich motivieren." In anderen Sportarten sei es nicht ungewöhnlich, dass Mannschaften zwei oder drei Anführer hätten. Zuvor hatte Contador betont, er habe es verdient, bei Astana weiterhin Kapitän zu bleiben.

Tour-Teilnahme für Astana so gut wie sicher

Die Tour de France hält ihre Tür für die Rückkehr Armstrongs im kommenden Jahr jedenfalls offen. "Wenn in den nächsten Monaten nichts passiert, spricht nichts gegen eine Teilnahme der Astana-Mannschaft", erklärte Tour-Direktor Christian Prudhomme. Aus "ethischen Gründen" war die Astana-Mannschaft in diesem Jahr von der Frankreich-Rundfahrt ausgesperrt worden. Grund für die Ausladung waren die Doping-Vorfälle in den Jahren 2006 und 2007.

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