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Radsport - Doping: UCI-Boss McQuaid fordert härtere Strafen

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Radsport  

UCI-Boss McQuaid fordert härtere Strafen

15.10.2008, 16:19 Uhr | dpa

Will härter durchgreifen: Pat McQuaid (Foto: imago)Will härter durchgreifen: Pat McQuaid (Foto: imago) Dopingsündern im Radsport drohen von 2009 an härtere Strafen als bislang. Der Präsident des Radsport-Weltverbandes (UCI), Pat McQuaid, forderte, die Sperren für überführte Fahrer von zwei auf vier Jahre zu verdoppeln.

"Vorsätzliche Betrüger wollen wir ab Januar für vier Jahre sperren", sagte der Ire dem Internetportal "cyclingnews.com". Bislang gelten die Regeln eines weltweiten Anti-Doping-Codes, der nach einer positiven Dopingprobe eine maximale Sperre von zwei Jahren vorsieht, aber "ab dem 1. Januar sind wir da etwas flexibler", ergänzte McQuaid.

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Kohl und Schumacher "Vorsätzliche Betrüger"

Die Fälle Stefan Schumacher und Bernhard Kohl würden unter die Kategorie "vorsätzliches Betrügen" fallen, "da beide gezielt zur Tour de France gedopt" hätten. McQuaid betonte, beide Fahrer könnten zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bestraft werden. "Sollten beide aber für schuldig befunden werden, will ich persönlich - und wahrscheinlich auch jeder andere in der Radsport-Familie - sie nie wieder fahren sehen", unterstrich McQuaid.

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