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Radsport - Doping  

Kohl hat sich CERA selbst injiziert

20.10.2008, 11:15 Uhr | dpa

Dopingsünder und ehemaliger Gerolsteiner-Profi: Bernhard Kohl (Foto: imago)Dopingsünder und ehemaliger Gerolsteiner-Profi: Bernhard Kohl (Foto: imago) Der österreichische Radprofi Bernhard Kohl hat erneut angekündigt, nach seinem Doping-Geständnis Hintergründe zu nennen. Der Fahrer des bisherigen Gerolsteiner-Teams und Bergkönig der vergangenen Tour de France nahm zugleich seinen Manager Stefan Matschiner in Schutz. Im Österreichischen Rundfunk (ORF) sagte Kohl, Matschiner habe ihm das verbotene EPO-Präparat CERA nicht besorgt.

Kohl will sich vor der Rechtskommission der Nationalen-Anti-Doping-Agentur Österreichs äußern, die binnen acht Wochen eine Anhörung zu dem Fall abhalten muss.

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"Das ist wie eine Thrombose-Spritze in die Bauchfalte"

Der 26-Jährige erklärte im ORF-Fernsehen, er habe sich CERA selbst injiziert. "Ich habe mir die Spritze selber gegeben, das ist wie eine Thrombose-Spritze in die Bauchfalte. Das ist keine große Sache", sagte Kohl, der mit einer zweijährigen Sperre rechnen muss.

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