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Doping  

Valverde will mit Fuentes nichts zu tun haben

12.02.2009, 12:39 Uhr | sid

Alejandro Valverde (Foto: Reuters)Alejandro Valverde (Foto: Reuters) Der spanische Radstar Alejandro Valverde hat sich "überrascht und empört" von den neuerlichen Mutmaßungen um seine Verwicklung in die spanische Doping-Affäre gezeigt. Anders als von italienischen Medien verbreitet habe er bislang auch keine Vorladung zur Anhörung durch das nationale Olympia-Komitee Italiens (CONI) für den kommenden Montag erhalten.

Bei den italienischen Doping-Fahndern steht Valverde unter dringendem Doping-Verdacht. Der 28-jährige Spanier war am 21. Juli vergangenen Jahres beim Italien-Gastspiel der Tour de France kontrolliert worden. Der DNA-Test hat nach Informationen der italienischen Nachrichtenagentur ANSA eine Übereinstimmung mit Blutproben ergeben, die von den spanischen Ermittlern im Rahmen der Operacion Puerto beim umstrittenen Madrider Arzt Eufemiano Fuentes sichergestellt wurden.

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Zur Aufklärung bereit

Valverde betonte in seiner Erklärung, dass er sich stets bereit erklärt habe, sein Blut mit dem im Zuge der Fuentes-Affäre sichergestellten Beweismaterial abgleichen zu lassen. Auch sei er bereit, mit seinem Erscheinen vor jeder ermittelnden Behörde zur Aufklärung jeglicher Verdachtsmomente beizutragen.

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Zweijährige Sperre droht

Valverde war in der Vergangenheit wiederholt in Dopingverdacht geraten, aber nie positiv getestet worden. Bei der Straßen-WM 2007 hatte der Radsport-Weltverband UCI letztendlich vergeblich versucht, den Start des Kapitäns der spanischen Mannschaft Caisse D'Epargne zu verhindern. Sollte Valverde nun ein Verstoß gegen die Anti-Doping-Bestimmungen nachgewiesen werden, droht dem letztjährigen ProTour-Gesamtsieger eine zweijährige Sperre.

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