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Kalifornien-Rundfahrt: Lance Armstrongs Zeitfahr-Maschine geklaut

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Radsport - Kalifornien-Rundfahrt  

Zeitfahr-Maschine von Armstrong geklaut - Mancebo führt

16.02.2009, 11:46 Uhr | sid, dpa

Lance Armstrong auf seiner einzigartigen Zeitfahr-Maschine (Foto: Reuters)Lance Armstrong auf seiner einzigartigen Zeitfahr-Maschine (Foto: Reuters) Nur wenige Stunden nach seinem umjubelten US-Comeback bei der Kalifornien-Rundfahrt gab es für Radsport-Legende Lance Armstrong ein böses Erwachen. Unbekannte brachen den Material-Truck des Astana-Rennstalls auf und stahlen die Zeitfahr-Maschine des siebenmaligen Tour-Siegers sowie die Räder von drei Team-Kollegen. Das teilte Armstrong auf seiner Internetseite mit.

Das Rad ist eine weltweit einzigartige Sonderanfertigung, Armstrong versprach einen Finderlohn. Armstrongs normales Rennrad ist ebenfalls ein Sondermodell und fast 20.000 Euro teuer. Der Wert der Zeitfahr-Maschine dürfte in ähnlicher Höhe liegen.

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Mancebo an der Spitze

Unterdessen wahrte "Edel-Helfer" Armstrong die Siegchancen seines Kapitäns Levi Leipheimer. Beim Solosieg des Spaniers Francisco Mancebo (Rock Racing) - der Berliner Jens Voigt (CSC) belegte im Spurt Platz vier - hielt Leipheimer auf der 173 Kilometer langen ersten Etappe von Davis nach Santa Rosa dank Armstrongs Tempo-Arbeit den Rückstand als 15. in Grenzen. Durch seinen Sieg übernahm Mancebo das Gelbe Trikot und liegt in der Gesamtwertung 1:02 Minuten vor Leipheimer. Voigts Teamkollege und Prolog-Sieger Fabian Cancellara stieg aus, der Zeitfahr-Olympiasieger aus der Schweiz litt unter Fieber.

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Regen für Armstrong "schrecklich"

Armstrong ist mit 1:05 Minuten Rückstand Fünfter. "Es war ein harter Tag, wir mussten mehr arbeiten als wir geplant hatten. Aber die Zeit holen wir uns im Zeitfahren zurück", sagte Armstrong, dem der Dauerregen arg zusetzte: "Das war schrecklich. Einer der schlimmsten Tage, die ich je auf dem Rad hatte."

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