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Kalifornien-Rundfahrt: Thor Hushovd siegt vor Oscar Freire

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Radsport - Kalifornien-Rundfahrt  

Hushovd siegt - Armstrong erfüllt Versprechen

18.02.2009, 09:09 Uhr | sid, dpa

Thor Hushovd jubelt über seinen ersten Saisonsieg (Foto: dpa)Thor Hushovd jubelt über seinen ersten Saisonsieg (Foto: dpa) Thor Hushovd hat die dritte Etappe der Kalifornien-Rundfahrt gewonnen. Der Norweger setzte sich im ersten Massensprint durch und gewann nach 167,7 Kilometern von San Jose nach Modesto. Zweiter wurde der ehemalige Weltmeister Oscar Freire aus Spanien vor dem Australier Mark Renshaw.

Im Gesamtklassement gab es keine Veränderungen. Der Amerikaner Levi Leipheimer, der die vergangenen beiden Auflagen der Fernfahrt gewann, verteidigte seine Führung.

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Armstrong vorne mit dabei

24 Sekunden dahinter folgt der frühere Zeitfahr-Weltmeister Michael Rogers aus Australien vor dem Amerikaner David Zabriskie und dem siebenmaligen Tour-de-France-Sieger Lance Armstrong aus den USA, der wie Leipheimer im Astana-Team fährt. Der Berliner Jens Voigt ist mit 40 Sekunden Rückstand Zwölfter. Die Rundfahrt endet am Sonntag, am Freitag steht noch ein Einzelzeitfahren auf dem Programm.

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Werte im Internet

Unterdessen hat Armstrong die Ergebnisse seiner Doping-Kontrollen wie angekündigt ins Internet gestellt (www.livestrong.com). Damit erfüllte er das bei seiner Comeback-Ankündigung im vergangenen Jahr gemachte Versprechen zumindest teilweise. Zuletzt hatte der 37-Jährige für Schlagzeilen gesorgt, als er die Zusammenarbeit mit dem US-Wissenschaftler Don Catlin kündigte. Catlin wollte Armstrong einem revolutionären Test-Programm mit Kontrollen alle drei Tage unterziehen.

Bereits 17 Mal getestet

Derzeit sind die Resultate von sechs Kontrollen zwischen dem 16. Oktober 2008 und 4. Februar 2009 einsehbar, Armstrong war nach eigenen Angaben bereits 17-mal getestet worden. Der Hämatokrit-Wert, dessen Übersteigen des Grenzwerts von 50 ein Hinweis auf Manipulation sein kann, aber nicht muss, lag dabei zwischen 39,3 (16. Oktober) und 45,8 (4. Februar). Vor Armstrong hatte bereits Patrik Sinkewitz seine Testresultate ins Internet gestellt.

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