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Kalifornien-Rundfahrt: Lance Armstrongs gestohlenes Rad ist wieder da

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Radsport - Kalifornien-Rundfahrt  

Armstrongs gestohlene Zeitfahr-Maschine wieder da

19.02.2009, 10:45 Uhr | sid, dpa

Lance Armstrong auf seinem 10.000-Dollar-Fahrrad. (Foto: imago)Lance Armstrong auf seinem 10.000-Dollar-Fahrrad. (Foto: imago) Die 10.000 Dollar teure Zeitfahr-Maschine von Lance Armstrong ist wieder da. Mit Hilfe einer wohl einzigartigen Internet-Kampagne hat der US-Amerikaner sein gestohlenes Rad zurückerhalten. Das wertvolle Unikat, das dem siebenmaligen Tour-de-France-Sieger vor der ersten Etappe der Kalifornien-Rundfahrt gestohlen worden war, wurde bei der Polizei in Sacramento abgegeben.

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Riesige PR-Aktion

Ein Mitarbeiter der PR-Abteilung des kalifornischen Gouverneurs Arnold Schwarzenegger hatte nach dem Diebstahl die Aktion "Eine Million Bürger suchen Lance Armstrongs gestohlenes Fahrrad" ins Leben gerufen. "Die Technik hat die Geschichte am Leben erhalten. Die meisten Leute haben nach dem Rad gesucht, sodass es fast unmöglich war, es zu transportieren oder gar zu verkaufen", sagte Polizeisprecher Norm Leong.

Dank an die Polizei per SMS

Die Person, die das Rad abgegeben hatte, wird derzeit von den Beamten vernommen. Armstrong bedankte sich bei der Polizei umgehend mit einer SMS. Zuvor war der Texaner auf der vierten Etappe von Merced nach Clovis mit dem Hauptfeld ins Ziel gerollt und hatte seinen vierten Platz in der Gesamtwertung erfolgreich verteidigt.

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Cavendish siegt vor Boonen

Im Duell der Top-Sprinter holte der Brite Mark Cavendish (Columbia) nach 188 Kilometern vor dem Belgier Tom Boonen (Quick-Step) den Tagessieg. Im Gelben Trikot fährt weiter Armstrongs Astana-Kapitän Levi Leipheimer. Trotz des Sieges auf der ersten sonnigen Etappe der Rundfahrt konnte sich Cavendish nicht richtig freuen, da sein Kapitän Kim Kirchen bei einem Sturz eine Fraktur des Schlüsselbeins und des Schulterblattes erlitt. Der Luxemburger fällt damit für unbestimmte Zeit aus.

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